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IT schafft Vorsprung

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Simplivity

(R)evolution im Rechenzentrum

Autor: Michael Sandhoff, CTO der CEMA

Hyperkonvergente Systeme sind erwachsen geworden und schicken sich an, den IT-Infrastruktur-Markt umzukrempeln. Denn die zweite Generation weitet die Vorteile wie lineare Skalierbarkeit, vereinfachte Verwaltung, schnelle Bereitstellung sowie geringere Kosten auf eine Vielzahl von Anwendungsszenarien aus.

Flexibles Sizing und Flash-Speicher

Aus Supportgründen boten HCI-Pioniere wie Nutanix oder Simplivity ihre Rechenzentren „aus der Box“ zwar gut durchgetestet, aber nur in Einheitsgrößen bei RAM, CPU und Festplattenspeicher an. Bei jeder Erweiterung musste eine Appliance, die häufig drei Nodes umfasst, mit vorgegebenen Kapazitäten angedockt werden, obwohl beispielsweise nur mehr Rechenleistung gebraucht wurde. Bei HCI der zweiten Generation ist die Skalierung feiner justierbar. Denn Rechenleistung und Speicher eines einzelnen Nodes sind voneinander getrennt und können entsprechend der Workload dimensioniert werden.

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