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IT schafft Vorsprung

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.IT-Security


Blick in die IT-Branche: Cloud-Technologien ergänzt um Mehrwerte durch individuelle Services sind erfolgreich

Ein Beitrag von D. Nickolai, Produktmanager Cloud Services, CEMA GmbH Spezialisten für IT Services

Der Verlag IDG Business Media GmbH lud am 12.02.2015 zur Konferenz „Channel meets Cloud 2015“ nach München ein. Es kamen Vertreter von Systemhäusern aus ganz Deutschland zusammen, um sich praxisnah über das Thema Cloud und die Erfahrungen damit auszutauschen.

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Höchste IT-Sicherheit für mobile Geschäftsprozesse – Excitor MDM-Lösung DME bietet mit G/On-Stick und App-Box effektiven Schutz bei maximalem Nutzen

Von unterwegs aus „nur“ auf E-Mails, Kalender oder Kontakte zugreifen – das war gestern. DME von Excitor öffnet die Tür, um mit mobilen Geschäftsprozessen Mehrwert für das eigene Unternehmen zu schaffen – bei höchster Sicherheit.

 

Mobile Systeme ebnen den Weg für effizientere Abläufe und Innovationen. Wenn Mitarbeiter von unterwegs beispielsweise die aktuellen Bestandszahlen in Echtzeit abrufen oder Formulare für die Stundenabrechnung ausfüllen können, dann steigert das die Produktivität und die Nutzerzufriedenheit. Viele Firmen fragen sich daher: Wie können wir unseren Mitarbeitern geschäftliche Daten und Anwendungen überall und auf unterschiedlichsten Endgeräten und Hersteller-Plattformen bereitstellen – ohne Einbußen bei der Sicherheit?

 

Sicherheit „made in Europe“

Der dänische Hersteller Excitor bietet mit „DME“ eine leistungsfähige Lösung für das Enterprise Mobile Device Mangement, mit der Unternehmen ihre Mobilitäts- und zugleich ihre Sicherheitsstrategie Hand in Hand umsetzen können. Herzstück ist ein mehrfach verschlüsselter Container, der geschäftliche Daten und Anwendungen hochsicher macht und BSI-konform von privaten Daten trennt.

Dank IT-Security „made in Europe“ gehen Firmendaten nicht über ausländische Server und sind vor dem Zugriff von Nachrichtendiensten, etwa im Rahmen des US-amerikanischen „Patriot Act“, geschützt. Die Lösung erfüllt sogar die extrem hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards öffentlicher Behörden, wo DME im großen Maßstab erfolgreich eingesetzt wird, so etwa bei der Berliner Landesverwaltung.

 

Geschäftsanwendungen sicher und plattformübergreifend mobilisieren

Über die „DME-AppBox“ stehen dem Anwender per Single Sign-on alle Funktionen parat, die er zum sicheren mobilen Arbeiten braucht: z.B. E-Mail, Kalender, Intranet, Applikationen und Dateien wie Preislisten, Konstruktions- oder Dienstpläne. Alle webbasierten Systeme lassen sich über die AppBox bereitstellen. Für den Anwender wirken sie wie eine übliche Smartphone-App. Sämtliche Informationen sind durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, eine 128-bit bzw. 256-bit verschlüsselte Kommunikation sowie eine spezielle Secure-Browser-Technologie geschützt. Die firmeninternen Systeme müssen für den Zugriff nicht gegenüber dem Internet geöffnet werden.

 

Braucht ein Fachbereich eine neue App, muss diese nur einmal in HTML5 entwickelt werden. Auf dies Weise lassen sich Geschäftsprozesse, von der Zeit- und Kostenplanung bis zu Urlaubsanfragen und Bestellbestätigungen, für die durchgängige und plattformübergreifende Abwicklung auf Smartphones undTablets mobilisieren. Dabei greifen immer die firmenspezifischen Policies und Sicherheitsmechanismen. Die IT-Abteilung steuert deren Einhaltung ebenso wie die Zugriffsrechte der Nutzer über die in das Active Directory integrierbare DME-Lösung. Letztere ermöglicht auch das Fern-Löschen des kompletten Containers, beispielsweise auf einem gestohlenen Firmen-Smartphone.

 

Virtueller Remote-Zugriff per USB-Stick “G/On”

Der verschlüsselte Zugriff per USB-Stick „G/On“ auf Unternehmensressourcen erspart die aufwändige Installation eines VPN-Zugangs. Der über die DME-Administrationskonsole verwaltete Stick lässt sich an jedem beliebigen PC (Client) verwenden. Hierzu legt die IT-Abteilung den User an, konfiguriert den USB-Token und gibt ihn dann dem Anwender mit. Über eine Zwei-Faktor-Authentifizerung wird eine rein virtuelle Verbindung zu einem Desktop oder Terminalserver innerhalb des Firmennetzwerks hergestellt. Dies ermöglicht den Zugriff auf die freigeschaltete Anwendung; gleichzeitig ist ein Kopieren oder lokales Speichern von Daten jedoch ausgeschlossen. Denn im Gegensatz zu VPN verbindet G/On die Nutzer nicht direkt, sondern etabliert eine virtuelle Windows-Sitzung. Eine Kompromittierung des Firmennetzwerks durch Hacking, Malware, Spyware oder die Offenlegung gegenüber dem Internet wird somit vermieden.

 

Wer sich das einmal live ansehen möchte, ist eingeladen zum CEMA IT.forum „Sichere IT – vom mobilen User bis zum Netzwerk!“, das im Februar/März an bundesweit 10 Standorten stattfindet. Gezeigt wird dort, wie der sichere Zugriff vom beliebigen mobilen Endgerät auf Filesystem, Intranet und Applikationen funktioniert. Weitere Programmpunkte sind der verschlüsselte Remote-Zugriff per USB-Token, die strikte Trennung zwischen geschäftlichen und privaten Daten sowie die unterschiedlichen Mobilitätsstrategien wie etwa BYOD.

 

Daten und Veranstaltungsorte des CEMA IT.forums  

10.02.2015 Hannover, 12.02.2015 Hamburg, 19.02.2015 Berlin, 24.02.2015 Frankfurt, 26.02.2015 Dortmund, 03.03.2015 Köln, 05.03.2015 Mannheim, 10.03.2015 Nürnberg, 11.03.2015 Stuttgart und 12.03.2015 München.

 

Programm und Anmeldung auf www.cema.de/events

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Next Generation Security von Sophos – IT-Security als „Framework“ bietet maximalen Schutz und vereinfachte Administration

Sophos gilt als Technologieführer im Bereich IT-Security und stellt umfassende Sicherheitslösungen in den Bereichen Endpoint, Mobile, Encryption, Server, Cloud und Network für den Unternehmenseinsatz zur Verfügung.

Neu in 2015: In einem einzigartigen Security-Framework der nächsten Generation arbeiten Sophos Lösungen zusammen, um Ihr Unternehmen auch vor zukünftigen Bedrohungen zu schützen. Mit der Sophos UTM gibt es bereits im Bereich Netzwerksicherheit ein „All-in-One-Paket“ für Firewall, VPN, ATP, IPS, E-Mail-, Web-Filterung und App Control mit zentraler Verwaltung und intelligentem Reporting. Dabei ist die UTM jedoch nur einer der Bausteine für das, was Sophos sukzessive ab 2015 zusätzlich anbieten wird.

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Quasi eine 360° Rund-Um-Lösung.

Das CEMA IT.forum widmet sich dem Thema „IT-Sicherheit“ vom mobilen Nutzer bis zum Netzwerk. Dabei werden ausschließlich europäische Lösungen präsentiert, da diese weltweit die höchsten Sicherheitsstandards realisieren. So bietet Sophos etwa auch Verschlüsselungslösungen, die vom BSI für den Behördeneinsatz zugelassen sind.

Sophos stellt neueste Technologien vor die darauf fokussieren, dass die Produkte miteinander kommunizieren und somit ein höheres Maß an Sicherheit für die Unternehmen bieten. Zugleich sind sie sehr einfach zu managen und zu verwalten. Im Bereich Monitoring etwa erhält der Administrator nur dann eine Information, wenn tatsächlich ein Eingriff erforderlich ist. In aller Regel „heilt“ sich das System selbst. Technisch hoch komplex und ausgefeilt, für den IT-Verantwortlichen mit minimalen Aufwand administrierbar. Dabei können die verschiedenen Komponenten individuell zusammengestellt werden. Die zusätzlichen Vorteile ergeben sich aus dem intelligenten Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.

 

Programm und Anmeldung auf www.cema.de/Events.

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