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IT-Systemhaus CEMA holt Michael Wöhrle ins Team – Neuer Executive Director für CEMA München

Zum 01. April 2014 übernahm Michael Wöhrle (51) als neuer Executive Director den Standort München des bundesweit aufgestellten IT-Systemhauses CEMA.

Zum 01. April 2014 übernahm Michael Wöhrle (51) als
neuer Executive Director den Standort München des bundesweit aufgestellten IT-Systemhauses CEMA.

Der gebürtige Stuttgarter Michael Wöhrle übernahm im April als neuer Executive Director den Standort München des bundesweit aufgestellten IT-Systemhauses CEMA. Nach abgeschlossenem Informatik- und internationalem MBA-Studium greift Wöhrle auf mehr als 20 Jahre Managementerfahrung in den Bereichen IT-Consulting, IT-Services, IT-Infrastruktur sowie Prozessgestaltung im Rechenzentrum zurück. Zuletzt verantwortete Wöhrle bei einem großen Hersteller den Geschäftsbereich „Datacenter Transformation“ für Zentral- und Osteuropa. Expertise-Schwerpunkt bilden Lösungen für komplexe Rechenzentrums- und IT-Infrastrukturen.

„Im Fokus heutiger Anforderungen an die IT stehen Flexibilität, Geschwindigkeit, Ausfallsicherheit, Security und Compliance“, so Wöhrle. „Auch gilt es, dem Druck der Anwender etwa im Bereich Mobile Device Management zu entsprechen. Vor allem den Prozessen in der IT, deren Standardisierung und Automatisierung kommt enorme Bedeutung zu, um alle Aufgaben innerhalb gegebener Budgets und vorhandener Ressourcen umsetzen zu können.“

„Das Rechenzentrum der Zukunft wird rein Software-gesteuert sein“, so Wöhrle. Alle virtualisierten Komponenten werden software-basiert gesteuert und kontrolliert. Wichtig für die Unternehmen ist es, jetzt schon die Weichen zu stellen für eine sauber ausgelegte, flexible und leistungsstarke IT-Architektur.

CEMA als hersteller- und funktional neutraler IT-Dienstleister mit einer breiten Erfahrung aus zahlreichen erfolgreich realisierten Projekten unterstützt schon jetzt Kunden bei derartigen Aufgaben. Die Weichenstellung muß die nächsten 1-3 Jahre erfolgen, will man die Vorteile der neuen Technologien gewinnbringend nutzen. „Nach überwiegender Berufstätigkeit in großen IT-Konzernen begeistert mich der offene Spirit und die schnelle Entscheidungsfähigkeit der mittelständisch geprägten CEMA“, so Wöhrle. „Menschen, die etwas bewegen wollen, die neue Technologien zum Nutzen der Kunden umsetzen wollen und das zudem noch mit der Unterstützung einer erstklassigen Partnerlandschaft“- das sind erstklassige Voraussetzungen für ein solides Wachstum und erfolgreiche Kundenprojekte.

Kontakt über https://www.cema.de/muenchen/

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Prozessautomatisierung in der IT

Chancen und Risiken bei der Automatisierung des IT-Lifecycles

Zunehmende Komplexität und knappe Budgets haben ein Thema verstärkt in den Fokus gerückt, das den IT-Verantwortlichen schon lange unter den Nägeln brennt: das automatisierte Rechenzentrum. Das IT.Forum der CEMA AG zeigt Potenziale und Perspektiven auf.

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CEMA präsentiert Opvizor auf dem IT.forum im Herbst 2014

Probleme der VMware/ NetApp Konfiguration in der Infrastruktur automatisch erkennen und eigenständig lösen

Opvizor ist eine neue und einfach zu benutzende Software, die automatisch die VMware/NetApp Konfiguration, Sicherheit und Performance überprüft, bewertet und zum Beheben von Fehlern und Störungen handfeste Anleitungen liefert.

Opvizor ist eine neue und einfach zu benutzende Software, die automatisch die VMware/NetApp Konfiguration, Sicherheit und Performance überprüft, bewertet und zum Beheben von Fehlern und Störungen handfeste Anleitungen liefert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Virtuelle Infrastrukturen werden immer komplexer

Virtualisierung ist aus einem modernen Rechenzentrum nicht mehr wegzudenken. Nicht selten beträgt der Grad der Virtualisierung 90 Prozent oder mehr. Was früher auf einer Vielzahl von Servern betrieben wurde, läuft heute auf wenigen Hosts. Mehr Virtualisierung bedeutet auch mehr Komplexität. Schon kleine Probleme können sich unter Umständen auf die ganze Infrastruktur auswirken. Die Überwachung fordert neue Techniken und Ressourcen. Eine solche bietet Opvizor.

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Software-Defined Datacenter – Eine neue IT-Architektur für eine neue Ära

Mit dem softwarebasierten Ansatz weitet VMware die Virtualisierung auf alle Komponenten des Rechenzentrums aus.

Der Beitrag von VMware stellt den Weg zum Software-Defined Datacenter vor.

Die Ära der mobilen Cloud bringt eine exponentielle Zunahme der geschäftlichen Anforderungen mit sich, mit der die IT nur schwer Schritt halten kann. Die IT muss sich entscheiden, ob sie weiterhin dem traditionellen hardwarezentrierten Weg folgt oder eine neue Architektur nutzt, die mobilen Nutzern Millionen neuer Anwendungen und Services bereitstellt. Eine hoch automatisierte, einfach verwaltbare Plattform, die alle Anwendungen umfasst und über verschiedene Rechenzentren, Clouds und mobile Geräte hinweg bereitgestellt werden kann.

Diese neue Architektur ist das Software-Defined Datacenter: Mit seiner radikal vereinfachten IT bietet es Ihrem Unternehmen eine einzigartige Agilität, Geschwindigkeit, Sicherheit und Kontrolle.

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SDDC – der Autopilot in ihrer virtuellen IT-Landschaft

CEMA IT.forum im Herbst 2014 zum “Rechenzentrum der Zukunft”

Software Defined Datacenter oder kurz SDDC beschreibt das Rechenzentrum der nahen Zukunft. SDDC ist im Grunde die logische Weiterentwicklung der IT nach der Virtualisierung von Servern, Storage, Netzwerk und Desktops. Es beschreibt eine Prozessautomatisierung im Bereich IT, bei der die Bereiche als Ganzes gesehen und auch so verwaltet werden. SDDC eröffnet der IT

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