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IT schafft Vorsprung

Schlagwort
Public Cloud

Azure Stack – Die neue Leichtigkeit der IT

Autor: Wolfgang Haag, IT-Senior Consultant, CEMA Mannheim

Konsistente Plattform für hybride IT-Architekturen

Vorweg: Azure Stack ist keine Virtualisierungsplattform, sondern stellt eine konsequente Ausweitung der Azure Services (Public Cloud) in die unternehmenseigene On-premises IT-Landschaft (private Cloud) dar.

Somit können Azure Public Cloud Services wie IaaS (Infrastructure as a Service) und PaaS (Platform as a Service) gleichwertig in unternehmenseigenen Rechenzentren bereitgestellt werden -mit gleichen Tools, APIs und Prozessen. Die Bereitstellung erfolgt auf Basis zertifizierter Hardware. Es handelt sich hierbei um integrierte Systeme aus Hardware, Software und Zusatzdiensten. Speicher, Netzwerk, virt. Maschinen, Container-Dienste und weitere Services können mit Hilfe einer identischen Verwaltungsoberfläche (wie in Azure) gemanaget werden. Zertifizierte Hardware-Partner sind u.a. DELLEMC, CISCO, HP Enterprise, HUAWEI und Lenovo.

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(R)evolution im Rechenzentrum

Autor: Michael Sandhoff, CTO der CEMA

Hyperkonvergente Systeme sind erwachsen geworden und schicken sich an, den IT-Infrastruktur-Markt umzukrempeln. Denn die zweite Generation weitet die Vorteile wie lineare Skalierbarkeit, vereinfachte Verwaltung, schnelle Bereitstellung sowie geringere Kosten auf eine Vielzahl von Anwendungsszenarien aus.

Flexibles Sizing und Flash-Speicher

Aus Supportgründen boten HCI-Pioniere wie Nutanix oder Simplivity ihre Rechenzentren „aus der Box“ zwar gut durchgetestet, aber nur in Einheitsgrößen bei RAM, CPU und Festplattenspeicher an. Bei jeder Erweiterung musste eine Appliance, die häufig drei Nodes umfasst, mit vorgegebenen Kapazitäten angedockt werden, obwohl beispielsweise nur mehr Rechenleistung gebraucht wurde. Bei HCI der zweiten Generation ist die Skalierung feiner justierbar. Denn Rechenleistung und Speicher eines einzelnen Nodes sind voneinander getrennt und können entsprechend der Workload dimensioniert werden.

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Ab in die Cloud, aber wo fängt man an?

Natürlich bei den Anwendern!

Unabhängig von Digitalisierung, Globalisierung und technischen Trends wie IoT, Blockchain oder Big Data, hat jedes Unternehmen die Herausforderung Geschäftsprozesse abzubilden und das nicht erst seit “Cloud“.

Reduziert betrachtet liefert ein idealisierter App Store ein klares Zielbild als Entscheidungsgrundlage für ein mögliches Cloud Modell. Letztendlich handelt es sich hierbei um eine Service Katalog aus der Anwenderperspektive.

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Mehrwert durch Hybride Cloud – Einsatzszenarien, Technologien und Erfolgsfaktoren

In den Unternehmen ist die Cloud angekommen. Jetzt geht es um den nächsten Schritt: den Aufbau einer hybriden IT-Architektur. Damit ist die Integration von unterschiedlichen privaten und öffentlichen Cloud-Angeboten in die bestehende lokale IT-Infrastruktur gemeint.

„Durch den Mix verschiedener Cloud-Modelle in Kombination mit On-Premise-Systemen ergeben sich für Unternehmen völlig neue Möglichkeiten, Geschäftsanforderungen schneller oder kosteneffizienter zu erfüllen“, sagt ein IT-Consultant der CEMA. Denn die hybride Cloud verbindet die Vorteile beider Welten: die Flexibilität und einfache Skalierbarkeit der Public Cloud mit der Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen durch die lokale IT-Infrastruktur beziehungsweise Private Cloud. Sensible Daten beispielsweise werden in der Private Cloud gespeichert, weniger vertrauliche Daten zeitweise in die Public Cloud ausgelagert oder gänzlich dort verarbeitet.

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Meltdown & Spectre – Wie ist damit umzugehen?

Die Wogen schlagen hoch. Die Blogs/Posts/Emails/Verlautbarungen der Hersteller von Hard- und Software haben eine Schlagzahl erreicht, die beeindruckend ist. Die Techies der Hersteller sind mit hoher Sicherheit nicht die Urheber dieses Mitteilungsbedürfnisses, eher ist die Ursache im Marketing oder im Produktmanagement zu finden.

Was ist dran an der Sache?

(i) Seit Mitte 2017 ist bekannt, dass die Technik des “vorausschauenden Berechnens” Probleme macht, und dass die Daten bei dieser vorweggenommenen Abarbeitung des Programmcodes nicht sonderlich gut geschützt sind. So waren auch sehr schnell die Updates da.

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