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IT schafft Vorsprung

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Next Generation Security von Sophos – IT-Security als „Framework“ bietet maximalen Schutz und vereinfachte Administration

Sophos gilt als Technologieführer im Bereich IT-Security und stellt umfassende Sicherheitslösungen in den Bereichen Endpoint, Mobile, Encryption, Server, Cloud und Network für den Unternehmenseinsatz zur Verfügung.

Neu in 2015: In einem einzigartigen Security-Framework der nächsten Generation arbeiten Sophos Lösungen zusammen, um Ihr Unternehmen auch vor zukünftigen Bedrohungen zu schützen. Mit der Sophos UTM gibt es bereits im Bereich Netzwerksicherheit ein „All-in-One-Paket“ für Firewall, VPN, ATP, IPS, E-Mail-, Web-Filterung und App Control mit zentraler Verwaltung und intelligentem Reporting. Dabei ist die UTM jedoch nur einer der Bausteine für das, was Sophos sukzessive ab 2015 zusätzlich anbieten wird.

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Quasi eine 360° Rund-Um-Lösung.

Das CEMA IT.forum widmet sich dem Thema „IT-Sicherheit“ vom mobilen Nutzer bis zum Netzwerk. Dabei werden ausschließlich europäische Lösungen präsentiert, da diese weltweit die höchsten Sicherheitsstandards realisieren. So bietet Sophos etwa auch Verschlüsselungslösungen, die vom BSI für den Behördeneinsatz zugelassen sind.

Sophos stellt neueste Technologien vor die darauf fokussieren, dass die Produkte miteinander kommunizieren und somit ein höheres Maß an Sicherheit für die Unternehmen bieten. Zugleich sind sie sehr einfach zu managen und zu verwalten. Im Bereich Monitoring etwa erhält der Administrator nur dann eine Information, wenn tatsächlich ein Eingriff erforderlich ist. In aller Regel „heilt“ sich das System selbst. Technisch hoch komplex und ausgefeilt, für den IT-Verantwortlichen mit minimalen Aufwand administrierbar. Dabei können die verschiedenen Komponenten individuell zusammengestellt werden. Die zusätzlichen Vorteile ergeben sich aus dem intelligenten Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.

 

Programm und Anmeldung auf www.cema.de/Events.

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Prozessautomatisierung in der IT

Chancen und Risiken bei der Automatisierung des IT-Lifecycles

Zunehmende Komplexität und knappe Budgets haben ein Thema verstärkt in den Fokus gerückt, das den IT-Verantwortlichen schon lange unter den Nägeln brennt: das automatisierte Rechenzentrum. Das IT.Forum der CEMA AG zeigt Potenziale und Perspektiven auf.

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SDDC – der Autopilot in ihrer virtuellen IT-Landschaft

CEMA IT.forum im Herbst 2014 zum “Rechenzentrum der Zukunft”

Software Defined Datacenter oder kurz SDDC beschreibt das Rechenzentrum der nahen Zukunft. SDDC ist im Grunde die logische Weiterentwicklung der IT nach der Virtualisierung von Servern, Storage, Netzwerk und Desktops. Es beschreibt eine Prozessautomatisierung im Bereich IT, bei der die Bereiche als Ganzes gesehen und auch so verwaltet werden. SDDC eröffnet der IT

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Umfrage-Ergebnisse zum Thema „Applikationsbereitstellung“: Umbau der IT-Infrastruktur unverzichtbar

Mehr als 60 Prozent der IT-Leiter wollen ihre IT-Infrastruktur umbauen, damit sie künftig Anwendungen schneller, flexibler und kostengünstiger bereit stellen können – dabei beziehen mehr als ein Drittel Cloud Services bereits mit ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage der CEMA, die unter mehr als 160 IT-Verantwortlichen im März 2014 im Rahmen des CEMA IT.forums „Applikationsbereitstellung“ durchgeführt wurde.

 

Für CEMA-Vorstand Rolf Braun bestätigt dieses Ergebnis das veränderte Gesicht der IT: „Sie soll nicht länger nur das laufende Geschäft unterstützen, sondern zeitnah neue Geschäftsprozesse und Arbeitsmodelle ermöglichen, beispielsweise indem sie Anwender dazu befähigt, mit jedem beliebigem Endgerät überall und jederzeit auf die zum Arbeiten notwendige Applikationen zugreifen zu können.“ So sieht knapp die Hälfte der befragten IT-Leiter (48 Prozent) in mobilen Lösungen einen Treiber für innovative Geschäftsmodelle sowie für eine höhere Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter.

 

Aufbau prozessorientierter und industrieller Strukturen

Diesem Potenzial an gesteigerter Wertschöpfung stehen jedoch neue Anforderungen gegenüber, die mit zusätzlichen Kosten und Risiken verbunden sind. „Die IT-Leiter befinden sich in einem Spannungsdreieck aus Zeit, Kosten und Nutzen. Damit sie Innovationsprojekte zeitnah und wirtschaftlich umsetzen können, müssen sie in der Lage sein, den laufenden IT-Betrieb mit der gleichen Manpower effizienter zu managen“, erklärt CEMA-Vorstand Braun. Vor diesem Hintergrund ist für 82 Prozent der IT-Leiter der Aufbau einer dynamischen Infrastruktur unverzichtbar. Während 20 Prozent ihre IT-Infrastruktur bereits modernisiert haben, planen 62 Prozent der befragten IT-Manager, dies innerhalb der kommenden 12 Monate durchzuführen.

 

Virtualisierung ja, Automatisierung ja

„Es geht darum, die IT-Infrastruktur zu flexibilisieren sowie IT-Services und Strukturen zu standardisieren und zu automatisieren. Erst dies ermöglicht es, ein industrialisiertes IT-Management zu betreiben, mit dem sich Prozesse und Produkte der IT-Organisation schnell und mit wenig Aufwand an die Businessanforderungen anpassen lassen“, erläutert Braun. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Virtualisierung. So setzen 79 Prozent der IT-Verantwortlichen auf virtualisierte Anwendungen. 49 Prozent der Unternehmen haben dieses Thema, etwa in Form einer privaten Cloud, schon angepackt; weitere 30 Prozent planen Projekte in diesem Bereich. Denn virtualisiert lassen sich Software und Applikationen kurzfristig und kostenoptimiert auf Clients bringen, überwachen und betreiben.

 

Bereits ein Drittel der Unternehmen nutzen externe Cloud Services

23 Prozent der befragten Unternehmen beziehen bereits Dienste aus einer externen bzw. Public Cloud, 10 Prozent wollen in Kürze einzelne Services nutzen. Weitere 16% planen, sich in einem Jahr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Für 50% sind externe Cloud Services aktuell jedoch kein Thema.

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