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IT schafft Vorsprung

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.IT-Infrastruktur

Hyperkonvergenz 3.0 – die neue Generation im Rechenzentrum mit SimpliVity

Was bietet SimpliVity?

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als in der Telefonie alle spekulierten, was wohl die Killer-App wird und der erste Erfolg das Herunterladen von Klingeltönen war? Damals war die Vorstellung, viele Dinge auf einem Gerät zu vereinen noch weit weg. Mittlerweile vereinen Smartphones viele Dienste – wie Foto, Video, E-Mail, Kalender, etc. – in einem System und durch die vielen Apps, die man nutzen kann, hat man ein zentrales Management und Zugriff wann immer man es wünscht auf die Dinge, die man braucht.

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CEMA von Herstellern ausgezeichnet – DELL Partner Direct Premier, Gold-Status von Sophos und GFI Gold-Status

Gleich drei Mal wurde CEMA von den herstellenden Partnern Ende November ausgezeichnet.

DELL verlieh CEMA den höchsten Partnerstatus, den das Unternehmen zu vergeben hat: DELL Partner Direct Premier.

Für den Bereich Security des CEMA-Leistungsspektrums stehen die beiden neuen GOLD-Stati: Sophos und GFI Software wurden im Portfolio der CEMA strategisch positioniert. Bewusst wurde hier eine Entscheidung zugunsten von Unternehmen getroffen, die dem – strengen! – EU-Recht unterliegen. Denn deutsche Kunden haben weltweit die höchsten Ansprüche an Datenschutz und Sicherheit im Unternehmensnetz, dem CEMA mit diesen Partnerschaften voll entspricht.

CEMA erhält die höchste Auszeichnung, die DELL an Partner zu vergeben hat. (v.l.n.r.: Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender, Rolf Braun, COO, beide CEMA AG, André Braun, DELL.)

CEMA erhält die höchste Auszeichnung, die DELL an Partner zu vergeben hat. (v.l.n.r.: Thomas Steckenborn, Vorstandsvorsitzender, Rolf Braun, COO, beide CEMA AG, André Braun, DELL.)

Die Verleihung eines Partnerstatus orientiert sich an der verschiedenen Kriterien wie etwa der spezifischen Kompetenz des Unternehmens, der Anzahl zertifizierter Mitarbeiter oder der Zahl unterschiedlicher Fachrichtungen. Damit bestätigt der Partner dem Systemhaus fundiertes Wissen mit Blick auf die angebotenen Lösungen. Für den Kunden bedeutet das höchste Leistungsqualität in Beratung und Realisierung.

Je höher der Status, desto höher auch die Unterstützung, die das Systemhaus durch den Partner erfährt. Fragen aus einem aktuellen Kunden-Projekt lassen sich durch die optimalen Supportzugänge schnell und souverän lösen. Auch besteht ein besserer Zugang zum Management des jeweiligen Herstellers. Vorteile, von denen der Kunde im Projekt direkt profitiert.

„CEMA arbeitet bereits seit 20 Jahren mit DELL“, so Rolf Braun, COO des IT-Systemhauses CEMA – Spezialisten für Informationstechnologie. Als klassischer Direktvermarkter hat DELL erst seit Kurzem ein Partnerprogramm etabliert. „Die höchste Auszeichnung jetzt für CEMA zeigt die außerordentliche Expertise. Der Vorteil für unsere Kunden liegt zum einen in der weitsichtigen Beratung durch das Systemhaus und zum anderen im direkten Kontakt vor Ort.“ CEMA verfügt über bundesweit 10 Standorte.

Sophos CEMASophos GmbH bietet im Bereich Security eine äußerst breite Produktpalette, mit der es Kunden möglich ist, vollumfassend das komplette Unternehmensnetz abzusichern. „Besonders ist, dass alle Lösungen zentral gemanagt werden können. Das ist im Bereich Security ein völlig neuer Ansatz!“, so Braun weiter.

 

CEMA AG wird Gold-Partner der GFI Software

CEMA AG wird Gold-Partner der GFI Software. Dirk O. Wolbeck überreicht die neue “Urkunde”.

 

„GFI Software bietet mit seinen skalierbaren Kommunikations- und Sicherheitsplattformen eine ähnlich breite Lösungspalette für Netzwerksicherheit, Internetnutzung, Schwachstellenmanagement und Archivierung. Im Bereich Mail-Protection zählt GFI etwa mit einem 5-stufigen Viren-Scanner heute zu den Top-Anbietern.“

 

 

Wer mehr zum Thema „IT-Security im Unternehmen“ wissen möchte, ist eingeladen, das CEMA IT.forum im Februar/ März 2015 zu besuchen. Termine gibt es an 10 Standorten bundesweit.

https://www.cema.de/Events

 

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Umfrage-Ergebnisse zum Thema „Applikationsbereitstellung“: Umbau der IT-Infrastruktur unverzichtbar

Mehr als 60 Prozent der IT-Leiter wollen ihre IT-Infrastruktur umbauen, damit sie künftig Anwendungen schneller, flexibler und kostengünstiger bereit stellen können – dabei beziehen mehr als ein Drittel Cloud Services bereits mit ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage der CEMA, die unter mehr als 160 IT-Verantwortlichen im März 2014 im Rahmen des CEMA IT.forums „Applikationsbereitstellung“ durchgeführt wurde.

 

Für CEMA-Vorstand Rolf Braun bestätigt dieses Ergebnis das veränderte Gesicht der IT: „Sie soll nicht länger nur das laufende Geschäft unterstützen, sondern zeitnah neue Geschäftsprozesse und Arbeitsmodelle ermöglichen, beispielsweise indem sie Anwender dazu befähigt, mit jedem beliebigem Endgerät überall und jederzeit auf die zum Arbeiten notwendige Applikationen zugreifen zu können.“ So sieht knapp die Hälfte der befragten IT-Leiter (48 Prozent) in mobilen Lösungen einen Treiber für innovative Geschäftsmodelle sowie für eine höhere Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter.

 

Aufbau prozessorientierter und industrieller Strukturen

Diesem Potenzial an gesteigerter Wertschöpfung stehen jedoch neue Anforderungen gegenüber, die mit zusätzlichen Kosten und Risiken verbunden sind. „Die IT-Leiter befinden sich in einem Spannungsdreieck aus Zeit, Kosten und Nutzen. Damit sie Innovationsprojekte zeitnah und wirtschaftlich umsetzen können, müssen sie in der Lage sein, den laufenden IT-Betrieb mit der gleichen Manpower effizienter zu managen“, erklärt CEMA-Vorstand Braun. Vor diesem Hintergrund ist für 82 Prozent der IT-Leiter der Aufbau einer dynamischen Infrastruktur unverzichtbar. Während 20 Prozent ihre IT-Infrastruktur bereits modernisiert haben, planen 62 Prozent der befragten IT-Manager, dies innerhalb der kommenden 12 Monate durchzuführen.

 

Virtualisierung ja, Automatisierung ja

„Es geht darum, die IT-Infrastruktur zu flexibilisieren sowie IT-Services und Strukturen zu standardisieren und zu automatisieren. Erst dies ermöglicht es, ein industrialisiertes IT-Management zu betreiben, mit dem sich Prozesse und Produkte der IT-Organisation schnell und mit wenig Aufwand an die Businessanforderungen anpassen lassen“, erläutert Braun. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Virtualisierung. So setzen 79 Prozent der IT-Verantwortlichen auf virtualisierte Anwendungen. 49 Prozent der Unternehmen haben dieses Thema, etwa in Form einer privaten Cloud, schon angepackt; weitere 30 Prozent planen Projekte in diesem Bereich. Denn virtualisiert lassen sich Software und Applikationen kurzfristig und kostenoptimiert auf Clients bringen, überwachen und betreiben.

 

Bereits ein Drittel der Unternehmen nutzen externe Cloud Services

23 Prozent der befragten Unternehmen beziehen bereits Dienste aus einer externen bzw. Public Cloud, 10 Prozent wollen in Kürze einzelne Services nutzen. Weitere 16% planen, sich in einem Jahr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Für 50% sind externe Cloud Services aktuell jedoch kein Thema.

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