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.Desktop-Virtualisierung


Citrix: Nachlese zur Synergy 2015

Neues zu NetScaler 11, XenApp/ XenDesktop 7.6, Support XenApp 6.5 und neuen Citrix-Produkten wie CloudBrigde vWAN, Citrix Workspace Cloud, Citrix x1-Mouse und AppDisks

Wenige Wochen nach der Synergy 2015 lud Citrix technische Mitarbeiter seiner Partner zu den Citrix Solutions Roundtables ein. Die Systems Engineers aus dem Hause Citrix brachten hierzu spannende Produktneuigkeiten aus Orlando mit und beleuchteten alle wichtigen Neuerungen und Weiterentwicklungen im Detail.

Die wesentlichen Neuerungen stellen das NetScaler Release 11, die Feature Packs 1 und 2 für XenApp und XenDesktop sowie ein Ausblick auf die Roadmap und damit kommende Features und Produkte dar.

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Microsoft Office 365 – was steckt drin?

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O 365 richtig erklärt

Microsoft hat mit dem neuen Office 365 – auch O 365 – einen großen Schritt in Richtung „Zukunft IT – Mobilisierung und Flexibilisierung“ gemacht. Denn O 365 funktioniert On Premise und On Demand aus der Cloud.

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Citrix Receiver for Web: Google deaktiviert NPAPI für Chrome

Aus Sicherheitsgründen stellt Google den Support für das Netscape Plugin Application Programming Interface (kurz: NPAPI) für Chrome im April 2015 teilweise ein.

Weil Citrix über genau diese Plugin-Architektur den Citrix Receiver als Standardapplikation für ICA-Dateien in Browsern hinterlegt und anspricht, hat diese Maßnahme die folgenden Auswirkungen auf alle Anwender, die den Receiver for Web mit Chrome verwenden:

  1. Die Anwender werden jedesmal dazu aufgefordert, den Citrix Receiver zu installieren, wenn sie eine Receiver for Web Seite aufrufen.
  2. Wenn Anwender eine Anwendung starten, wird eine ICA-Datei gespeichert, die explizit geöffnet werden muss, um eine ICA-Sitzung zu starten.
  3. Workspace Control wird unter Windows deaktiviert.
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VMware Horizon 6 und NVIDIA GRID vGPU – CAD-Virtualisierung – Grafik aus der Wolke

CAD-Virtualisierung mit der NVIDIA GRID Karte

Was bei der Virtualisierung professioneller Grafik-Anwendungen möglich ist beweist die Firma Citrix bereits seit einigen Jahren mit ihren Virtualisierungsprodukten XenServer (Hypervisor) und XenDesktop (Client-Virtualisierung). 2013 brach die Ära der GPU-Virtualisierung mit der Unterstützung der NVIDIA vGPU Technologie an. Erstmals war es möglich, Grafikprozessoren quasi zu „partitionieren” und damit auf einem Hypervisor für verschiedene virtuelle Maschinen unterschiedliche Leistungsstufen an Grafikperformance mit einer Grafikhardware – den NVIDIA GRID Karten K1 und K2 – bereitzustellen.

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