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IT schafft Vorsprung

Sommerlad

Anwenderbericht: Eingerichtet für sicheres mobiles Arbeiten

Der hessische Möbelriese Sommerlad hat gemeinsam mit der CEMA ein umfassendes Enterprise Mobility Management umgesetzt. Der sichere Zugriff auf Geschäftsdaten und -anwendungen per Smartphone, Tablet und USB SmartToken steigert die Prozesseffizienz und Usability.

Smartphone und Tablet-PC sind neuerdings die unverzichtbaren Begleiter von rund 30 Power-Usern wie Einkäufern, Wohnberatern und Geschäftsleitung der Sommerlad Gruppe. Wenn sie auf Messen Ware ordern oder bei Lieferanten Konditionen verhandeln, können sie über die mobilen Alleskönner die benötigten Informationen in Echtzeit und absolut sicher abzurufen. „Sogar Adhoc-Auswertungen wie Umsatz pro Lieferant oder Möbelmodell und komplexe, multidimensionale Analysen lassen sich mobil durchführen“, sagt Manfred Hiller, Leiter IT/Organisation bei Sommerlad. Gerade auf Geschäftsreisen spart das Zeit und Aufwand, weil Unterlagen weder mitgeschleppt noch umständlich per Mail oder Fax von der Sommerlad-Zentrale angefordert werden müssen.

Mobilisierte Geschäftsprozesse: sicherer Komfort mit hohem Nutzen

Dank DME, einer Lösung für das Enterprise Mobility Management des dänischen Herstellers Excitor, ist der gewonnene Komfort und Nutzen absolut sicher und Datenschutzkonform. Firmeninhalte werden in einem besonders geschützten Container auf dem Mobilgerät aufbewahrt und verschlüsselt angesteuert.

Die DME-Plattform hat der langjährige IT-Dienstleister CEMA empfohlen und in die IT-Infrastruktur des Unternehmens integriert. „Aus Erfahrung wissen wir: Wenn die CEMA eine Lösung empfiehlt, dann passt das auch“, sagt Hiller. Ursprünglich suchte Sommerlad nach einer Software, um die Endgeräte der Geschäftsleitung, bis dato die einzige mobile Anwendergruppe, lückenlos abzusichern und zentral zu verwalten. „Den größten Nutzen erzielen Unternehmen jedoch, wenn sie ihren Mitarbeitern auch Daten und Anwendungen mobil bereitstellen, die über E-Mail, Kalender und Adressbuch hinausgehen. Denn erst dies ermöglicht ein effizientes Arbeiten von überall aus“, weiß Jan Tveit, Senior IT-Specialist bei der CEMA. Für IT-Leiter Hiller, der immer wieder neue Lösungen eruiert, um den Fachbereichen Arbeiten zu erleichtern, war dies ein entscheidendes Argument: „Da die DME-Funktionen voll in die Unternehmens- IT integriert sind, können wir Mobility mit wenig Aufwand und entsprechend der Firmenrichtlinien auf einen größeren Anwenderkreis und mehr Geschäftsprozesse ausweiten.“

Apps im Browser begeistern Anwender

Nachdem in einer Pilotphase mit Power Usern getestet wurde, welche Anwendungen sich in punkto Usability für den Einsatz auf Mobilgeräten eignen, richtete die CEMA gemeinsam mit Sommerlad innerhalb von zwei Wochen die Lösung ein. Dank des gezielten Know-how-Transfers durch die CEMA baute das IT-Team während des Projekts die nötigen Kenntnisse für den Betrieb der DME-Plattform auf. Das Einrichten und Verwalten von Software und Anwenderprofilen einschließlich der Zugriffsrechte und Regeln, wann ein Gerät bei akuter Missbrauchsgefahr – etwa
bei Diebstahl – aus der Ferne gesperrt oder gelöscht wird, erledigt das IT-Team vom Arbeitsplatz aus.

Die rund 30 Anwender aus Geschäftsführung, Einkauf, mobilen Wohnberatern und Unternehmens-IT sind begeistert, per Browser standortunabhängig auf Firmenanwendungen zugreifen zu können. Deren Bereitstellung über die „AppBox“ innerhalb des geschützten Containers ist kein großer Aufwand. „Nativ webbasierte Systeme können wir einfach in Betrieb nehmen, wir brauchen dazu nur die Netzwerkanbindung anzupassen“, erklärt Hiller. Kleinere HTML5-Apps schreibt das Unternehmen selbst, beispielsweise, um von unterwegs aus den Cisco-Call-Manager-Cluster zu steuern.

Remotezugriff per USB-SmartToken statt aufwändigem VPN-Client

Hiller ist froh, für den verschlüsselten Zugriff auf Unternehmensressourcen nicht länger problemanfällige VPN-Clients auf den Endgeräten installieren zu müssen. Mithilfe des Excitor-Tools G/On, das durch die „AppBox“ bereitstellt wird, genügt hierfür sogar ein OS-freies Gerät wie etwa ein USB-SmartToken.
„Wir können kurzfristig und ohne Konfigurationsaufwand unsere Anwender im Home Office oder externe Mitarbeiter mit einem Firmen-PC oder Terminal-Server verbinden – unabhängig von Endgerät und Betriebssystem“, sagt der IT-Leiter. Der Anwender schließt lediglich den USB-SmartToken an und kann nach erfolgreicher Authentifizierung die freigeschaltete Windowsanwendung starten. Die Zugriffsrechte für die sehr leicht und kostengünstige einrichtbare Remote-Anbindung steuert die IT über G/On. Momentan nutzen IT, Geschäftsführung sowie ein Dienstleister den verschlüsselten Zugriff auf bestimmte Applikationen.

Mobility-Strategie: Hoher Nutzen bei minimalem Risiko

„Die Lösung passt perfekt zu unserer Mobility-Strategie, die auf minimales Risiko bei hohem Nutzen ausgelegt ist“, resümiert Hiller. Firmen- und Sicherheitsrichtlinien lassen sich mühelos umsetzen. Die zentralisierte Installation und Push-Verteilung von Software und Konfigurationen sowie das Übernehmen der Einstellungen für Usergruppen aus dem Microsoft Active Directory entlasten das IT-Team spürbar. So lassen sich beispielsweise die in den Anwenderprofilen hinterlegten Shared Keys zum Einloggen in das WLAN der Sommerlad-Häuser per Mausklick auf die einzelnen Mobilgeräte verteilen. Auch beim weiteren Ausbau der Mobility vertraut Hiller auf die Beratung und den Support des IT-Partners CEMA sowie dessen engen Kontakte zum DME-Hersteller Excitor: „Es ist sensationell, wie schnell wir Unterstützung erhalten!“

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