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IT schafft Vorsprung

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innovative Finanzierung für innovative IT-Projekte

Autor: Bastian Neubarth, Executive Director CEMA AG Nürnberg

Die Unterschiede der deutschen Mittelstandsunternehmen beim Status der Umsetzung der digitalen Vernetzung zwischen Produkten und Dienstleistungen könnten größer nicht sein. Nur etwa 20 % können dabei zu den Vorreitern gezählt werden, für die die Digitalisierung einen wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells darstellt.

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(R)evolution im Rechenzentrum

Autor: Michael Sandhoff, CTO der CEMA

Hyperkonvergente Systeme sind erwachsen geworden und schicken sich an, den IT-Infrastruktur-Markt umzukrempeln. Denn die zweite Generation weitet die Vorteile wie lineare Skalierbarkeit, vereinfachte Verwaltung, schnelle Bereitstellung sowie geringere Kosten auf eine Vielzahl von Anwendungsszenarien aus.

Flexibles Sizing und Flash-Speicher

Aus Supportgründen boten HCI-Pioniere wie Nutanix oder Simplivity ihre Rechenzentren „aus der Box“ zwar gut durchgetestet, aber nur in Einheitsgrößen bei RAM, CPU und Festplattenspeicher an. Bei jeder Erweiterung musste eine Appliance, die häufig drei Nodes umfasst, mit vorgegebenen Kapazitäten angedockt werden, obwohl beispielsweise nur mehr Rechenleistung gebraucht wurde. Bei HCI der zweiten Generation ist die Skalierung feiner justierbar. Denn Rechenleistung und Speicher eines einzelnen Nodes sind voneinander getrennt und können entsprechend der Workload dimensioniert werden.

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Ab in die Cloud, aber wo fängt man an?

Natürlich bei den Anwendern!

Unabhängig von Digitalisierung, Globalisierung und technischen Trends wie IoT, Blockchain oder Big Data, hat jedes Unternehmen die Herausforderung Geschäftsprozesse abzubilden und das nicht erst seit “Cloud“.

Reduziert betrachtet liefert ein idealisierter App Store ein klares Zielbild als Entscheidungsgrundlage für ein mögliches Cloud Modell. Letztendlich handelt es sich hierbei um eine Service Katalog aus der Anwenderperspektive.

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Interview mit Thomas Steckenborn: „Der Zug wird nicht einfach vorbeifahren“

Verkaufen, erpressen, schädigen – die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen sind vielfältig. Und die Bedrohung für Unternehmen wächst. Gerade Mittelständler sollten sich nicht in der trügerischen Sicherheit wähnen, nur internationale Konzerne gerieten ins Visier von Verbrechern, warnt Thomas Steckenborn. Stattdessen rät er: informieren, aufklären und aufrüsten.

Interview: Dennis Christmann
Quelle: Econo Rhein-Neckar, Ausgabe 1/2018

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