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IT schafft Vorsprung

Kategorie
Citrix

Kosteneffizienz und Flexibilität mit vereinfachter IT-Infrastruktur

Weniger komplex und dafür effizienter – nach diesem Grundsatz hat der Personaldienstleister PEAG seine IT-Infrastruktur konsolidiert und modernisiert. Denn nur so ist die IT in der Lage, mit künftigen Anforderungen Schritt zu halten.

Hier gibt es die Fakten des Projekts auf einen Blick!

Kunde

Die PEAG Unternehmensgruppe mit Sitz in Dortmund bietet mit ca. 150 Mitarbeitern an 17 bundesweiten Standorten eine Vielzahl von Dienstleistungen in Feldern wie strategische Personalberatung, Personalgewinnung und -entwicklung, vermittlungsorientierte Arbeitnehmerüberlassung und Beschäftigtentransfer an.

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Mit moderner Citrix-Architektur zu mehr IT-Effizienz

Die Stadt Bad Honnef hat durch die gemeinsam mit der CEMA durchgeführte Migration auf die neue Citrix FlexCast-Architektur die Leistungsfähigkeit ihrer IT erhöht. Die virtualisierten IT-Fachverfahren laufen noch performanter und die Administration hat sich deutlich vereinfacht.

Kunde:

Die Stadt Bad Honnef in Nordrhein-Westfalen hat knapp 26.000 Einwohner. Ihnen bietet die Stadtverwaltung mit rund 250 Mitarbeitern und acht Außenstellen eine breite Palette von Dienstleistungen an.

Herausforderung:

Migration von 60 Anwendungen von Citrix XenApp 6.5 nach Version 7.12 sowie das Installieren der Clientsoftware Citrix-Receiver auf den Arbeitsplätzen.

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Storage & Co. bei der Desktop-Virtualisierung

Dieser Beitrag ist Teil 3 der Serie über die Vorteile von Desktop-Virtualisierung. Den ersten Beitrag können Sie hier lesen, den zweiten Beitrag finden Sie hier

Storage
Storage-Kosten waren bei der Desktop-Virtualisierung immer die große Unbekannte. Die Serverkosten und Software-Lizenzgebühren waren zwar bekannt, aber IT-Administratoren mussten sich oft mit verwirrenden Shared-Storage-Kalkulatoren herumschlagen, die die Ermittlung der tatsächlichen Kosten oft recht schwierig gestalteten. Seit der Wettbewerb zugenommen hat, sehen sich Storage-Anbieter gezwungen, ihre Preise klarer zu kommunizieren.

Neben Verbesserungen der Storage-Nutzung mithilfe von Technologien wie Thin-Provisioning (PVS), Storage-Layering (Personal vDisk) und Flash-Storage hat diese Preispolitik dazu beigetragen, dass Storage heute nicht mehr den größten Kostenfaktor einer Desktop-Virtualisierung bildet. Beispielsweise nutzt Citrix Provisioning Services™ die Thin-Provisioning-Technologie, um die Menge an hochleistungsfähigem Storage, der für die Desktop-Virtualisierung benötigt wird, zu reduzieren. Dadurch sind zum Starten eines einzelnen 30-GB-Desktop-Images gerade einmal 4 bis 5 GB Speicherkapazität nötig, was erhebliche Kosteneinsparungen ermöglicht.

Ein neues Citrix® Ready-Programm zertifiziert jene Storage-Partner, die eine hohe Storage-Leistung und -Kapazität zu einem kostengünstigen Preis bereitstellen können. Dank Entwicklungen wie dieser zahlen Unternehmen heute unter Umständen weniger als 100 USD pro Anwender für eine hochleistungsfähige, redundante Shared-Storage-Infrastruktur, die eine bessere Verfügbarkeit bietet als ein physischer PC.

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Der Nutzen von Desktop-Virtualisierung für Anwender, Unternehmen und IT

Dieser Beitrag ist Teil 2 der Serie über die Vorteile von Desktop-Virtualisierung. Den ersten Beitrag können Sie hier lesen. 

Integration neuer Mitarbeiter
Durch die Bereitstellung von Anwendungen und Desktops für mobile Arbeitsplätze nach Bedarf über ein beliebiges Netzwerk an einem beliebigen Ort kann die IT für neue Mitarbeiter innerhalb von Minuten die benötigten Ressourcen bereitstellen. Dabei kann jede verfügbare Desktop Hardware verwendet werden – einschließlich älterer Geräte, kostengünstiger Thin-Clients, PCs, Laptops und mobiler Endgeräte. Alle Mitarbeiter profitieren so auch bei den anspruchsvollsten Unternehmensanwendungen von größtmöglichem Benutzerkomfort.

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Die sinkenden Kosten und der wachsende Nutzen von Desktop-Virtualisierung

Im Wettbewerb um Desktop-Virtualisierung ist der Kunde der Gewinner. Das Mooresche Gesetz und die Marktkräfte sorgen für bessere Lösungen zu niedrigeren Preisen.

Der rapide technologische Fortschritt, der vom Mooreschen Gesetz beschrieben wird, bietet IT-Unternehmen einen theoretischen Vorteil, aber erst durch den damit verbundenen Wettbewerb wird aus diesem Vorteil ein echter Mehrwert. Denn während die Anbieter um Marktanteile kämpfen, sinken die Kosten für die Komponenten einer Desktop-Virtualisierungs-Infrastruktur. Gleichzeitig entwickelt sich die Desktop-Virtualisierung rasant weiter und eröffnet neue Möglichkeiten für mehr Mobilität und Flexibilität, die die Menschen und Unternehmen zu immer größeren Leistungen antreiben. Dieser Trend ist also in doppelter Hinsicht gut für Kunden, die bessere Lösungen zu niedrigeren Preisen erhalten, und er ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, von einem Service-basierten IT-Konzept zu profitieren.

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