Karriere

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Erfahrungsbericht Viktoria

Welche Tätigkeit übst du bei CEMA aus und seit wann bist du hier?

Am 01.12.2018 habe ich meine Ausbildung als IT-Systemkauffrau bei CEMA begonnen. Ich war in dem Bereich Auftragsabwicklung tätig. Zu meinen Kernaufgaben gehörten die Bearbeitung von Angebotserstellungen, Standortbeauftragungen, Bestellbestätigungen, die Eingabe von Warenrechnungen sowie die Organisation und der Versand der anfallenden Post. Anfang 2021 habe ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und wurde von CEMA übernommen. Als Assistant Purchasing/Order Processing Manager bin ich nach wie vor im Bereich der zentralen Auftragsabwicklung tätig. Dieser Bereich steuert den gesamten Warenein- und verkauf von Hard- und Softwareprodukten für alle Standorte der CEMA Gruppe. Zu meinen Kernaufgaben gehört dabei die Bearbeitung und Betreuung der CEMA Standorte Köln und Dortmund. Zudem bin ich für die Bearbeitung eingehender Kundenaufträge in unserem CEMA eigenen Shop zuständig.

 

Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei dir aus?

Während meiner Ausbildung begann mein Arbeitstag täglich um 08:30 Uhr. Als Erstes bearbeitete ich meine neuen E-Mails und im Anschluss das CRM, um hier meine Aufgaben abzuarbeiten (z.B.: Bestellbestätigungen eingeben, Anlegen von Artikeln, Erstellen von Standortbeauftragungen). Zwischen 12 und 12:30 Uhr stand das gemeinsame Mittagessen in unserer CEMA-Küche an, bei dem man auch häufig die Kollegen aus den anderen Fachbereichen trifft.

Heute starten meine Tage je nachdem, ob Früh- oder Spätschicht, entweder um 7:30 oder um 8:30. Zu Beginn werden die eingegangenen E-Mails gecheckt und bearbeitet. Hierbei kann es sich um Rechnungen, RMAs oder anderweitige Klärfälle handeln. Zwischen 12:30 und 13:00 Uhr mache ich meistens meine Mittagspause. Da ich seit Corona sehr oft im Homeoffice bin, variiert die Zeit hier natürlich. Im Büro ist die Küche normalerweise der Treffpunkt, bei dem man mit den Kollegen der anderen Abteilungen Informationen austauscht oder einfach nur quatscht. Ich freue mich darauf und hoffe, dass das bald wieder zur Normalität wird. Meine Arbeitstage bei CEMA folgen keiner einheitlichen Routine, viel mehr variieren hier Aufgaben und Aufgabenbereiche – je nachdem wie viel gerade los ist. Mein Arbeitstag endet um 16:00 bzw. um 17:15 Uhr.

 

Was gefällt dir besonders bei CEMA?

Die flachen Hierarchien! Bei der CEMA kann man mit jedem offen und direkt sprechen. Man duzt sich und kennt die Kollegen beim Namen. Hier herrscht ein harmonisches Arbeitsklima und Teamarbeit wird hier großgeschrieben – nicht nur in den einzelnen Bereichen, sondern auch bereichsübergreifend! Auch die hellen Räumlichkeiten und die Möglichkeit, unkompliziert von zu Hause aus arbeiten zu können, gefallen mir sehr.

 

In welchen Charakterzügen ähneln sich die Mitarbeiter bei CEMA?

Offenheit, Teamgedanke, persönliche Atmosphäre.

 

Wenn du CEMA in drei Worten beschreiben würdest, welche wären das?

Zusammenhalt, Freundlichkeit, Kommunikation.