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Erfahrungsbericht Tobias

Wie kamst du auf die Idee, eine Auszeit in den USA zu nehmen und trotzdem weiterzuarbeiten?

Aufgrund privater Gründe und der Flexibilität unserer Firma und meines Teams, kam ich auf die Idee eine Auszeit in den USA zu nehmen. Da ich allerdings keine komplette Auszeit nehmen und weiterhin mein Team unterstützen wollte, habe ich den Entschluss gefasst, dennoch weiterzuarbeiten.

Wie hat die CEMA und deine Kollegen reagiert? Gab es Bedenken?

Die ersten Reaktionen waren positiv. Aber dennoch gab es Bedenken, vor allem bezüglich der Versicherung während dem Aufenthalt in der USA. Durch die Einrichtung von SSL VPN war es möglich, in der USA genau wie in Deutschland zu arbeiten.

Meine Kollegen haben sich für mich gefreut und waren sogar etwas neidisch.

Tobias arbeite drei Monate Remote von Chicago aus in den USA und macht damit sehr positive Erfahrungen

Welche Ausstattung hast du von der CEMA erhalten?

Von der CEMA habe ich mein Laptop, meine Maus und Tastatur, ein Bildschirm und entsprechende Kabel für die USA erhalten.

Wie lief das mit dem Remote Working? Welche Voraussetzungen mussten gegeben sein?

Mein Arbeitstag begann um 13:00/14:00 Uhr deutscher Zeit. In dieser Zeit arbeitete ich die kurzen Tasks des Morgens ab. Die Voraussetzungen seitens CEMA waren, alle Tasks in angemessener Zeit abzuschließen.

Wichtig war es, während meines Arbeitstags über Teams erreichbar zu sein.

Da mein Arbeitstag gegen 23:00/24:00 Uhr deutscher Zeit endete, war dies schwierig zu kontrollieren. Ich denke, die Kontrolle lag hier an den abgeschlossenen Tasks.

Wie lief die Zusammenarbeit mit den Kollegen/Kunden während deiner Zeit in den USA?

Da ich zu jeder Zeit meines Arbeitstag über Teams erreichbar war, gab es nur wenig Unterschied zu der Arbeitsweise im CEMA Büro. Die Kollegen mussten allerdings bis 13:00/14:00 Uhr warten, um mich zu erreichen. Meetings und Anrufe wurden immer über Microsoft Teams geführt.

Wie hast du dich täglich motiviert?

Die größte Motivation war für mich die Abschließung der Tasks. Da ich gerne bei größeren Programmieraufgaben Ruhe habe, nutzte ich die Zeit ohne meine Kollegen dafür.

Auf welche Herausforderungen bist du gestoßen?

Die größte Herausforderung war der Zeitunterschied, da ich die Kollegen nach 16:00/17:00 Uhr deutscher Zeit für wichtige Fragen nicht mehr erreichen konnte.

Wie stellst du dir die „Wiedereingliederung“ in die CEMA vor?

Da sich bei meinem Arbeitsalltag in der USA zu dem in Deutschland nur wenig geändert hat, sollte die Eingliederung ohne Probleme stattfinden.

Vielen Dank für das Interview und dass du deine Erfahrungen mit Remote Work geteilt hast.