Höchste IT-Sicherheit für mobile Geschäftsprozesse – Excitor MDM-Lösung DME bietet mit G/On-Stick und App-Box effektiven Schutz bei maximalem Nutzen

Von unterwegs aus „nur“ auf E-Mails, Kalender oder Kontakte zugreifen – das war gestern. DME von Excitor öffnet die Tür, um mit mobilen Geschäftsprozessen Mehrwert für das eigene Unternehmen zu schaffen – bei höchster Sicherheit.

 

Mobile Systeme ebnen den Weg für effizientere Abläufe und Innovationen. Wenn Mitarbeiter von unterwegs beispielsweise die aktuellen Bestandszahlen in Echtzeit abrufen oder Formulare für die Stundenabrechnung ausfüllen können, dann steigert das die Produktivität und die Nutzerzufriedenheit. Viele Firmen fragen sich daher: Wie können wir unseren Mitarbeitern geschäftliche Daten und Anwendungen überall und auf unterschiedlichsten Endgeräten und Hersteller-Plattformen bereitstellen – ohne Einbußen bei der Sicherheit?

 

Sicherheit „made in Europe“

Der dänische Hersteller Excitor bietet mit „DME“ eine leistungsfähige Lösung für das Enterprise Mobile Device Mangement, mit der Unternehmen ihre Mobilitäts- und zugleich ihre Sicherheitsstrategie Hand in Hand umsetzen können. Herzstück ist ein mehrfach verschlüsselter Container, der geschäftliche Daten und Anwendungen hochsicher macht und BSI-konform von privaten Daten trennt.

Dank IT-Security „made in Europe“ gehen Firmendaten nicht über ausländische Server und sind vor dem Zugriff von Nachrichtendiensten, etwa im Rahmen des US-amerikanischen „Patriot Act“, geschützt. Die Lösung erfüllt sogar die extrem hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards öffentlicher Behörden, wo DME im großen Maßstab erfolgreich eingesetzt wird, so etwa bei der Berliner Landesverwaltung.

 

Geschäftsanwendungen sicher und plattformübergreifend mobilisieren

Über die „DME-AppBox“ stehen dem Anwender per Single Sign-on alle Funktionen parat, die er zum sicheren mobilen Arbeiten braucht: z.B. E-Mail, Kalender, Intranet, Applikationen und Dateien wie Preislisten, Konstruktions- oder Dienstpläne. Alle webbasierten Systeme lassen sich über die AppBox bereitstellen. Für den Anwender wirken sie wie eine übliche Smartphone-App. Sämtliche Informationen sind durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, eine 128-bit bzw. 256-bit verschlüsselte Kommunikation sowie eine spezielle Secure-Browser-Technologie geschützt. Die firmeninternen Systeme müssen für den Zugriff nicht gegenüber dem Internet geöffnet werden.

 

Braucht ein Fachbereich eine neue App, muss diese nur einmal in HTML5 entwickelt werden. Auf dies Weise lassen sich Geschäftsprozesse, von der Zeit- und Kostenplanung bis zu Urlaubsanfragen und Bestellbestätigungen, für die durchgängige und plattformübergreifende Abwicklung auf Smartphones undTablets mobilisieren. Dabei greifen immer die firmenspezifischen Policies und Sicherheitsmechanismen. Die IT-Abteilung steuert deren Einhaltung ebenso wie die Zugriffsrechte der Nutzer über die in das Active Directory integrierbare DME-Lösung. Letztere ermöglicht auch das Fern-Löschen des kompletten Containers, beispielsweise auf einem gestohlenen Firmen-Smartphone.

 

Virtueller Remote-Zugriff per USB-Stick “G/On”

Der verschlüsselte Zugriff per USB-Stick „G/On“ auf Unternehmensressourcen erspart die aufwändige Installation eines VPN-Zugangs. Der über die DME-Administrationskonsole verwaltete Stick lässt sich an jedem beliebigen PC (Client) verwenden. Hierzu legt die IT-Abteilung den User an, konfiguriert den USB-Token und gibt ihn dann dem Anwender mit. Über eine Zwei-Faktor-Authentifizerung wird eine rein virtuelle Verbindung zu einem Desktop oder Terminalserver innerhalb des Firmennetzwerks hergestellt. Dies ermöglicht den Zugriff auf die freigeschaltete Anwendung; gleichzeitig ist ein Kopieren oder lokales Speichern von Daten jedoch ausgeschlossen. Denn im Gegensatz zu VPN verbindet G/On die Nutzer nicht direkt, sondern etabliert eine virtuelle Windows-Sitzung. Eine Kompromittierung des Firmennetzwerks durch Hacking, Malware, Spyware oder die Offenlegung gegenüber dem Internet wird somit vermieden.

 

Wer sich das einmal live ansehen möchte, ist eingeladen zum CEMA IT.forum „Sichere IT – vom mobilen User bis zum Netzwerk!“, das im Februar/März an bundesweit 10 Standorten stattfindet. Gezeigt wird dort, wie der sichere Zugriff vom beliebigen mobilen Endgerät auf Filesystem, Intranet und Applikationen funktioniert. Weitere Programmpunkte sind der verschlüsselte Remote-Zugriff per USB-Token, die strikte Trennung zwischen geschäftlichen und privaten Daten sowie die unterschiedlichen Mobilitätsstrategien wie etwa BYOD.

 

Daten und Veranstaltungsorte des CEMA IT.forums  

10.02.2015 Hannover, 12.02.2015 Hamburg, 19.02.2015 Berlin, 24.02.2015 Frankfurt, 26.02.2015 Dortmund, 03.03.2015 Köln, 05.03.2015 Mannheim, 10.03.2015 Nürnberg, 11.03.2015 Stuttgart und 12.03.2015 München.

 

Programm und Anmeldung auf www.cema.de/events

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