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IT schafft Vorsprung

Allgemeines zur Desktopvirtualisierung

Projekterfahrung der CEMA

Die Partnerschaft mit VMware startete 2004 mit Server-Virtualisierungsprojekten. 2007 – kurz nach der Einführung der Desktopvirtualisierungs-Technologie von VMware, realisierte die CEMA eine der ersten Installationen in Deutschland – quasi als Partner der ersten Stunde. 2008 wurde auch die Desktopvirtualisierungs-Technologie von Citrix durch Pilotprojekte verifiziert und in das CEMA-Lösungsportfolio aufgenommen. Diese Praxiserfahrung ist die Grundlage sowohl für eine fundierte und herstellerübergreifende Beratung als auch für die Realisierung von Projekten in gewachsenen IT-Infrastrukturen.

Beschreibung der Lösung

Die verschiedenen Ansätze zur Desktopvirtualisierung haben alle gemeinsam, dass der Benutzer-Desktop nicht lokal auf dem Endgerät des Anwenders eingerichtet ist, sondern zentral von einer Serverfarm bereitgestellt wird. Dabei lassen sich je nach Technologie und Benutzertyp unterschiedliche Arten von virtuellen Benutzer-Desktops unterscheiden:

  • Standard-Desktop => Bereitstellung über Terminalserver
  • Individueller Desktop => Bereitstellung über virtuelle Maschinen
  • Hochleistungs-Desktop => Bereitstellung über Blade PCs

Das kann man mit Desktopvirtualisierung erreichen:

  1. Flexible und schnelle Bereitstellung von Desktops
    Neue Anwendungen können zentral für alle Nutzer installiert werden. Neue Mitarbeiter bekommen sofort Zugriff auf ihren persönlichen Desktop – von jedem Endgerät aus und ohne mühsame PC-Installation.  
  2. Permanent verfügbar
    Der Desktop ist vollkommen unabhängig vom eingesetzten Endgerät und läuft absolut zuverlässig auf Servern im Rechenzentrum.  
  3. Unterstützung von Compliance-Anforderungen
    Kritische Daten werden zentral gespeichert und verwaltet. So können Compliance- Anforderungen erfüllt werden, wie die die Sicherung der Daten vor Schadprogrammen und die zentrale Archivierung von Daten.  
  4. Zentralisierte Verwaltung
    IT-Mitarbeiter können Bereitstellung und Support von virtuellen Desktops von ihrem Standort aus erledigen und Fahrten zu Vor-Ort-Einsätzen auf ein Minimum reduzieren – gleichzeitig können sie schneller reagieren und proaktiv Support leisten.  
  5. Desktop-Updates innerhalb von Minuten
    Mit Hilfe der zentralen virtuellen Desktop-Infrastruktur kann ein Update der virtuellen Desktops innerhalb von Minuten erfolgen.

Kundenzitat zur erfolgreichen Desktopvirtualisierung:

„Die Anwender sind vor allem von der Performance der virtuellen Desktops beeindruckt: Die Reaktionszeiten sind mit einer lokal installierten Benutzerumgebung vergleichbar, der Start-Vorgang ist sogar deutlich schneller: Nach der Anmeldung steht der virtuelle Desktop in exakt 19 Sekunden zur Verfügung.“

Michael Schaller , Leiter der Gruppe EDV-Organisation Baden-Württembergische Investmentgesellschaft mbH (BWInvest)

Projekterfahrung der CEMA

Im Bereich der Virtualisierungslösungen ist die CEMA einer der erfahrensten Virtualisierungsspezialisten in Deutschland. Unsere Projekterfahrung erstreckt sich über das gesamte Virtualisierungsspektrum von Anwendungen, Desktops, Server, Storage bzw. SAN und deren Kombinationsmöglichkeiten.

ab 1995
Anwendungs-Virtualisierung (serverseitig)

ab 1999
Storage-Virtualisierung

Die CEMA  Virtualisierungserfahrung

ab 2002
Anwendungs-Virtualisierung (clientseitig)

ab 2004
Server-Virtualisierung

ab 2007
Desktop-Virtualisierung