Diakonie Ruhr: 50 Prozent weniger Kosten als im Eigenbetrieb durch Cloud

„Wir arbeiten näher als je zuvor an unseren Kunden, die uns als Dienstleister wahrnehmen. Wir holen Themen in die IT zurück, die aus Zeitnot liegengeblieben waren, oder an der IT vorbei organisiert wurden“, berichtet Thomas Borgmann, IT-Leiter bei der Diakonie Ruhr.

Hier gibt es die Fakten des Projekts auf einen Blick!

Kunde

Die Diakonie Ruhr mit Sitz in Bochum stellt über ihre 82 Dienste und Einrichtungen mit  rund 3 000 Mitarbeitern eine Vielzahl sozialwirtschaftlicher Leistungen bereit. Diese reichen von Angeboten der Alten- und Behindertenhilfe, Werkstätten für Menschen mit Handicap, Kinder- Jugend und Familienhilfe, vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangeboten bis hin zu gewerblichen Dienstleistungen wie Reinigung oder dem Betrieb von Küchen.

Herausforderung

Wechsel vom Capex- auf den Opex-Betrieb der IT-Plattform mit 200 Virtuellen Maschinen und Anwendungen wie Klienten-Management (z.B. Pflegedokumentation und Personaleinsatzplanung), Finanzbuchhaltung, Personal- und Immobilienverwaltung.

CEMA-Leistung

Konzeption und Umsetzung. Überführen der IT-Plattform in den Opex-Betrieb: Cloud-Readiness-Analyse, Migration in die CEMA-Cloud (IaaS) einschließlich Service Desk, Modernisierung der Infrastruktur, Transformation zu PaaS und SaaS.

Nutzen

  • 50 Prozent weniger Kosten als Eigenbetrieb
  • Feste, kalkulierbare IT Kosten
  • Kurzfristige Bereitstellung von neuen Diensten
  • Höhere Prozesseffizienz durch digitale und mobile Technologien
  • Freisetzen von Ressourcen für Innovationsprojekte
  • Verbesserte Anwenderbetreuung

Hier können Sie den Anwenderbericht als One Pager lesen.

Hier können Sie den ausführlichen Anwenderbericht lesen.

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