360 Grad IT-Security – Partner statt Panik

Dies ist ein Ausschnitt aus unserem eBook 360 Grad IT-Security – Passender Rundumschutz für moderne IT-Infrastrukturen. Sie können sich das eBook hier downloaden.

Kein Grund zur Panik! Natürlich werden die Anforderungen an IT-Landschaften immer komplexer und Bedrohungen immer ausgefeilter. Aber auch die technischen Hilfsmittel halten mit der Entwicklung Schritt und bieten IT-Abteilungen alle nötigen Werkzeuge, um die Sicherheit ihrer Organisation heute und in Zukunft sicherzustellen.

Selbst mit den besten Tools wird die Security jedoch kein Selbstläufer – denn eine umfassende Sicherheit lässt sich nicht punktuell erreichen, sondern ist Ergebnis einer umfassenden Analyse. Zielführend wirkt sich dabei die externe Betrachtung durch IT-Partner aus.

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Solch eine Bestandsaufnahme sollte nämlich weit mehr als bloße Makulatur sein und sich nicht nur auf einige technische Aspekte beschränken. Ebenso wichtig ist es, organisatorische Zwänge und menschliche Gewohnheiten zu betrachten: Wenn die Endnutzer die Beweggründe der IT nicht verstehen, werden sie Security-Maßnahmen meiden oder gar gezielt umgehen. Mit Schulungen und Seminaren können Unternehmen hier für mehr Verständnis für technische Zusammenhänge und mögliche Angriffsvektoren sorgen.

Vorteilhaft sind außerdem Lösungen, die Endanwender und Administratoren das Leben erleichtern – die also Systeme weitgehend konsolidieren und vereinheitlichen, sich automatisiert implementieren lassen und Arbeitsabläufe beschleunigen statt behindern.

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Security aus einer Hand

Als erfahrener Partner liefert die CEMA nicht nur ein ausgewogenes Security-Portfolio namhafter Anbieter – darunter Citrix und Sophos – sondern maßgeschneiderte Security-Lösungen in den sechs strategischen Bereichen Endgerätesicherheit, Netzwerksicherheit, Nachrichtensicherheit, Websicherheit, Identitäts- und Zugriffsverwaltung sowie Datensicherheit. Kunden erhalten alle Leistungen aus einer Hand, beginnend beim Consulting über Beschaffung und Services bis hin zu Schulungen.

So deckt der IT-Dienstleister bei seinen Kunden Schwachstellen auch per Penetration-Tests auf und entwirft bedarfs- und budgetgerechte Sicherheitskonzepte – ganz nach dem Motto: „So viel wie nötig, so wenig Aufwand wie möglich“. Hierzu zählen die Härtung von Webservern, Webanwendungen sowie Web-Clients gegen Angriffe, die kosteneffiziente Bereitstellung von Sicherheitsservices, sichere und kosteneffiziente Lösungen für Remote-Zugriffe von Standorten oder mobilen Mitarbeitern.

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