„Die Migrationswelle von Microsoft rollt an!“

Jetzt wird aufgeräumt! Immer mehr IT-Abteilungen werfen Ballast über Bord: veraltete, aufwändige Legacy-Systeme, die weder auf mobile Nutzer noch auf webbasierte Dienste oder aktuelle Sicherheitsbedrohungen eingestellt sind. “Ziel ist, durch noch mehr Automatisierung und Standardisierung sowie Cloud-Dienste die Komplexität und TCO zu verringern und gleichzeitig die Skalierbarkeit, Liefergeschwindigkeit und Prozessorientierung der IT zu erhöhen”, erklärt Jens-Peter Rosin, Senior IT Consultant bei der CEMA.

Die Migrationswelle rollt

Klar ist: Digitale Prozesse und mobile Arbeitswelten erfordern moderne RZ-Strukturen. Eine Migration auf neue Technologien ist daher unausweichlich. Das Mittel der Wahl sind häufig Next-Generation-Produkte von Microsoft. Viele IT-Leiter sind jedoch noch unentschlossen, welchen Schritt sie zuerst in Angriff nehmen.

Einen Überblick der unterschiedlichen Migrationsszenarien und konkrete Tipps aus der Praxis will das CEMA Online IT.forum am 4. und 5. Juli 2017 geben. Die folgenden Themen stehen auf der Agenda:

  • Für welche Dienste, Anwendungen und Systeme lohnt sich der Umstieg?
  • Welcher Migrationsweg ist sinnvoll?
  • Welche Funktionen stellt Microsoft mit Windows Server 2016, Office 365 und Windows 10 bereit, etwa in Bezug auf Administration, Konfiguration, Sicherheit und Hochverfügbarkeit
  • Netzwerksicherheit
  • Umzug von Citrix-Farmen nach Microsoft Azure
  • Best Practices und Werkzeuge für eine beschleunigte Migration

Melden Sie sich bei der jeweiligen Online-Session über CEMA.de/Events an.

Events

Sinnvoll und sicher in die Zukunft investieren

„Office 365 und Windows 10 sind schon länger am Markt verfügbar und daher erprobt. Sie bilden die Basics, mit denen Unternehmen, die ältere Versionen im Einsatz haben, einen großen Sprung in Richtung mobiles und digitales Arbeiten machen können“, erklärt Rosin. Hinzu kommen die Vorteile für die IT-Abteilung. So lassen sich beispielsweise mit Office365 Probleme mit unterschiedlichen Office-Versionen oder beim geräte- und standortunabhängigen Datenzugriff lösen. Zusätzlich lassen sich Routineaufgaben wie die Benutzerverwaltung sowie das Konfigurationsmanagement auslagern.

Windows 10 unterstützt den Betrieb von modernen Arbeitsumgebungen durch ein vereinfachtes Management, Client-Provisioning sowie die integrierten Sicherheitsfunktionen wie das Blockieren von unerwünschten Anwendungen (Device Guard) und Data Loss Prevention.

Überhaupt ist Sicherheit für Microsoft im Zeitalter der Ransomware ein zentrales Anliegen. Das zeigt sich auch beim Windows Server 2016: Er bietet mit dem Host Guardian Service Verschlüsselungstechnologien für VMs und Festplatten und ermöglicht das Härten von virtuellen Servern durch ein stabileres Hyper-V. Neben der Sicherheit sind die wichtigsten Neuerungen die Bereiche Storage (z.B. virtuelle Scale-Out-File-Server), Virtualisierung (z.B. Docker Container), Nanoserver sowie beschleunigter Datenaustausch mit Windows 10.

„Auf die Teilnehmer wartet eine Fülle von Informationen, Praxisbeispielen und Insider-Knowhow. Dabei sein lohnt sich!“, so Rosin.

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