IT-Systemhausgeschäft und Projektmanagement – eine starke Kombination

Projektmanagement ist sehr facettenreich.

Angewandt wird es bei der privaten Planung eines Hausbaus bis hin zum professionellen Programm-Management in Großkonzernen. Es ist unerlässlich, um die altbekannten Anforderungen zu erfüllen: „In time, in budget and in quality“.

Welche Bedeutung hat Projektmanagement in unserem Systemhausgeschäft?

Erstmal ist es für uns wichtig die Ausbildung für unsere IT-Spezialisten nicht nur in den jeweiligen IT-Fachgebieten zu fördern, sondern auch Projektmanagement Module wie Prince2® anzubieten.

Für größere und komplexere Projekte ist es aber unablässig auch professionelle Projektmanager auszubilden und einzusetzen, um die oben beschriebenen Anforderungen zu erfüllen.

Eine unserer Herausforderungen besteht darin die Steuerungsmittel und Tools an ihre einzigartigen Projektumgebungen anzupassen. Mal reicht es aus ein einfaches Excel Sheet für ein Citrix Update zu erstellen oder den Microsoft Planner für eine Exchange Migration zu nutzen; gibt es jedoch ausreichend kritische Masse mit vielen Abhängigkeiten sind Microsoft Project Pläne sinnvoll. Bei einem Rechenzentrums-Umzug mit hohen Kollaborationsbedarf und teils iterativen Prozessen können wir diesen anschließend mit Azure Dev-Ops verknüpfen und so die Projetumgebung weiter optimieren.

Durch den bedarfsgerechten Einsatz von Ressourcen und Tools können wir dafür sorgen, dass der Aufwand mit ihren Qualitätsanforderungen korreliert.

Auch die Eigenorganisation muss trainiert und geschult werden.

Ein Beispiel: Oft kommt es vor, dass ein Projektmanager gleichzeitig in mehreren Projekten arbeitet.

Das hat zur Folge, dass der Arbeitsalltag ganz eigene Tücken mit sich bringt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass während des Schreibens eines Projektstatusberichts für eine Teams-Telefonie Einführung ein Kunde anruft, um das Sizing in Azure anzupassen. Da verliert man schnell den Überblick.

Da es uns natürlich wichtig gegenüber unseren Kunden ist, fair und leistungsgerecht abzurechnen, ist Kreativität gefragt.

Bei der Lösungssuche sind wir auf das Produkt des Startups Timeular gestoßen. Bei dem Tätigkeitswechsel hilft ein einfaches Drehen eines achtseitigen Würfels auf die markierte Projektseite, um die Zeit softwareseitig für den jeweiligen Kunden zu stoppen. Am Ende des Tages lässt man sich eine Auswertung anzeigen, um den Aufwand auf die verschiedenen Projekte und Kunden zu verteilen. Limitiert durch die Seitenanzahl lassen sich so bis zu acht unterschiedliche Projekte erfassen.

Wir stellen immer wieder fest, dass die fortschreitende Digitalisierung inklusive IoT uns viele Möglichkeiten gibt, das Bestehende zu verbessern und neuzudenken.

Wie können wir Ihnen helfen die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen, „in time, in budget and in quality“, zum Erfolg zu führen?

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