Der Modern Workplace als Arbeitsplatz im Wandel (Teil 2)

Der Modern Workplace entwickelt sich durch neue Technologien weiter. Bild: Jacob Lund/stock.adobe.com

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen auf einer Terrasse eines Cafés. Ein lauer Sommerabend in einem kleinen Ort, irgendwo in der Toskana. Der Barista hat all seine Expertise in das kleine, vor Ihnen stehende milchgeschäumte Koffeingetränk gegeben. Die strahlend rote Sonne scheint Ihnen ins Gesicht und sie werfen einen weiten Blick auf das ruhige Meer vor Ihnen. Auf dem angrenzenden kleinen Kaffeetisch liegt ein Magazin und Ihr Smartphone. Eine App pusht eine Nachricht. Die Vibration wird mit einem kurzen Vogelpfiff aus dem Handy quittiert. Mittels eines einzigen Fingerwisches bestätigen Sie die Meldung…

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Neue Technologien als Möglichmacher des Modern Workplace

Das zugegeben klischeehafte Szenario am ligurischen Meer lässt sich dabei beliebig durch jedes andere austauschen. Es geht dabei primär um die Art und Weise, wie wir schon heute oder eben zukünftig arbeiten können. Die moderne Technologie wird zum „Möglichmacher“. Frühere visionäre Geschichten von Jules Verne, Gene Roddenberry oder auch Georg Lucas sind heute schon zum Greifen nahe Realität. Der Modern Workplace bietet die Option des mobilen Arbeitens. Egal von welchem Ort aus. Egal zu welcher Uhrzeit. Die Umsetzung einer Homeoffice-Strategie ist dabei sicherlich ein erster guter und dabei auch großer Schritt. Die gute Nachricht vorweg: Hat man erst einmal die Möglichkeit des Homeoffices geschaffen, ist es zum mobilen Arbeitsplatz lediglich ein Katzensprung. Die Einführung des Arbeitsplatzes für Zuhause ist dabei keineswegs ein ausschließlich technologisches Thema. IT-Infrastrukturen konnten einen mobilen Arbeitsplatz schon vor einigen Jahren abbilden. Was für eine funktionierende Umsetzung jedoch fehlt, sind meist Prozesse und eine entsprechende Unternehmenskultur.

Von der Vision zum heutigen Standard des modernen Arbeitsplatzes

Die Menschen – und damit auch Ihre Mitarbeiter und Kollegen – müssen sich die technologischen Vorteile zu Nutze machen. Dieses Prinzip ist dabei keineswegs neu. Die Erfindung des Rades etwa 4.000 Jahre vor Christus ist heute noch eine häufig genutzte Innovation wie beispielsweise im Automotive Bereich. Leonardo da Vinci wollte Technologie nicht nur verstehen, sondern auch anwenden können. Wie wir wissen funktionierte es mit dem Hubschrauber-ähnlichen Flugapparat noch nicht ganz zu seiner Zeit. Aber heute ist der Flug eines Helikopters kaum ein mediales Erlebnis für eine Sondersendung im TV. Leider gibt es diese Art von Sondersendungen in Unternehmen aber nicht – oder zu selten. Wie klingt die folgende Headline für Sie: „Eine technologische Änderung, die alle Kolleginnen und Kollegen maßgeblich betrifft und dabei mehr Flexibilität und Effizienz bei einer besseren Work-Life-Balance verspricht“. Hätte man diese reißerische Überschrift vor einigen Jahren ausgesprochen, wäre der Sprechende sicher als Spinner abgetan worden. Sie kennen diese Typen von Spinnern: Steve Jobs, welcher eine sehr klare Idee von Technologie hatte oder Elon Musk, Jeff Bezos aber auch Schwester Judith Zoebelein. Zugegeben, letztere ist vielleicht nicht direkt jedem bekannt. Sie war es aber, die im Jahr 1995 den Vatikan und damit Papst Johannes Paul II. ins Internet brachte. Das ganze sogar mit der Hilfe der Erzengel und nur drei Servern: „Raphael“ als Content und File Server, „Michael“ als Firewall und „Gabriel“ als Mailserver.

Mobiles und sicheres Arbeiten mit dem Modern Workplace

Was hat dies aber nun mit „Modern Workplace“ zu tun? Ganz einfach: Im Jahre 2001, litt der eben genannte Pabst bereits schwer unter seinen Krankheiten. Das für den Papst typische Reisen war nicht mehr möglich. Durch die Anwendung der damalig neuen Technologie schaffte es das Kirchenoberhaupt, die apostolische Exhortation zur Ozeanien-Synode einfach per Mail zu verschicken. Und dies vor ziemlich genau 20 Jahren. Was gleichgeblieben ist sind die Bedenken zum Einsatz moderner Technologien. Im Jahr 2001 sagte ein Monsignore zu Schwester Zoebelein: „Ein Netzwerk ist ein Einfallstor für den Teufel und dann bewegt sich der Teufel hier im Vatikan umher“. Heute wissen wir mehr um den Bereich Security beim Modern Workplace. Es gibt Strategien, Blaupausen und Technologien, die uns nicht nur neue Wege ermöglichen, sondern auch „vor dem Teufel“ schützen. Wann starten Sie in eine moderne Zukunft am Arbeitsplatz? Wann starten Sie in eine mobile Arbeitsumgebung?

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