CEMA zählt zu Deutschlands besten Ausbildern 2020

Ausbilderstudie 2020: Die CEMA Gruppe gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

Bereits zum vierten Mal hat sich das Wirtschaftsmagazin CAPITAL zusammen mit der Talentplattform Ausbildung.de und den Personalmarketing-Experten von TERRITORY EMBRACE auf die Suche nach Deutschlands besten Ausbildern gemacht.
Mit dem Ergebnis 4 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Ausbildung und 4 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Duales Studium zählt die CEMA Gruppe zu den ausgezeichneten Unternehmen.
Die Umfrage, bei der ein detaillierter Fragenkatalog mit mehr als 90 Fragen beantwortet werden musste, lief von Ende März bis Mitte Juni – als die gesamte deutsche Wirtschaft im Corona-Modus steckte. Dennoch nahmen mehr als 660 Unternehmen an der CAPITAL-Studie teil, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Unternehmen beschäftigen rund vier Millionen Angestellte und 138.000 Auszubildende. Darunter sind Dax-Konzerne, große Behörden, viele Mittelständler und Handwerksbetriebe.
Von den exakt 666 teilnehmenden Unternehmen schnitten im Bereich Ausbildung 495 mit guten oder sehr guten Ergebnissen ab, die von CAPITAL als „Beste Ausbilder“ ausgezeichnet werden. Von denen qualifizierten sich 171 mit dem Spitzenergebnis von fünf Sternen, weitere 324 Unternehmen erhielten vier Sterne. Im Bereich Duales Studium wurden 342 Unternehmen ausgezeichnet, 101 davon mit fünf Sternen und 241 – mit vier Sternen.
Die Studie bietet eine deutschlandweite Übersicht der „Besten Ausbilder Deutschlands“ nach Regionen und Berufsgruppen. Teilnehmen konnten Firmen, die mindestens fünf Auszubildende oder drei duale Studenten beschäftigen. Detaillierte Analysen finden sich auf capital.de/Beste-Ausbilder und in CAPITAL 11/2020.

Aus diesem Anlass haben wir ein Interview geführt mit Stefanie Antoni, HR Managerin bei CEMA und Ansprechpartnerin sowie Verantwortliche rund um das Thema Ausbildung und duales Studium bei der CEMA Gruppe.

Stefanie Antoni, HR Managerin bei CEMA
Stefanie Antoni ist Ansprechpartnerin und Verantwortliche für den Bereich Ausbildung und duales Studium bei dem IT-Systemhaus CEMA

Liebe Steffi, was denkst du zu dieser Auszeichnung?

Ich finde es immer toll, wenn wir bei solchen Auszeichnungen berücksichtigt werden. Vor allem bei einer, die branchenübergreifend durchgeführt wurde und somit sehr sehr viele Unternehmen berücksichtigt hat. Hier als einer der besten Ausbilder Deutschlands ausgezeichnet worden zu sein, ist für mich ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die 2021 und die aktuelle Situation rund um Covid-19 mit sich bringt.

Was spricht aus deiner Sicht für eine Ausbildung bei der CEMA?

Hätte ich heute das Wissen von damals, als ich meinen Schulabschluss in der Tasche hatte, hätte ich mich ganz klar in Richtung IT entwickelt. Die IT ist eine der zukunftsfähigsten Branchen überhaupt – ohne IT geht’s nicht und jeder braucht sie.

Doch warum eine Ausbildung bei der CEMA machen? Das ist leicht: Wir sind ein Team. Einer für alle und alle für einen und das deutschlandweit. Bei uns steht der Teamgedanke im Vordergrund, aber es werden auch persönliche Ziele und Weiterentwicklungen nicht übersehen.

Wer bei der CEMA als Azubi startet, wird sehr schnell ins Team aufgenommen und in die tägliche Arbeit miteinbezogen. Jeder bekommt Verantwortung, es werden eigene Kunden zugewiesen und die Aufgaben werden mit der Zeit immer komplexer. Was gut ist, denn nur so kann man wachsen und sich weiterentwickeln. Dabei steht einem immer und zu jeder Zeit ein Mentor zu Seite. Zusätzlich zu allen anderen Mitarbeitern, die man sowieso zu jeder Zeit alles fragen kann.

Und nicht zu vergessen: Wir bilden mit einem langfristigen Plan aus und dieser heißt „Übernahme nach der Ausbildung“. Teamgedanke, eigene Verantwortung, Herausforderungen, Mentor, Übernahme – besser geht’s doch gar nicht.

Welche Auswirkungen hat Corona auf die Ausbildung bei der CEMA?

Wie jeder andere Mitarbeiter auch, wurden unsere Azubis in der kritischen Phase von Corona größtenteils von heute auf Morgen ins Homeoffice geschickt. Von daher beeinflusst Corona die Ausbildung bei der CEMA genauso wie die Arbeit eines Festangestellten. Wir alle mussten uns kurzfristig an ein verstärkt virtuelles Arbeiten gewöhnen. Meetings mit Microsoft Teams anstatt persönlich im Besprechungsraum, mehr Telefonate und Mails anstatt einfach mal ins Büro nebenan zu gehen.

Diese Herausforderung hat die CEMA 1 A gemeistert. Da wir alle einen eigenen Laptop besitzen (natürlich auch die Azubis und Dualen Studenten), sind wir zu 100 % flexibel, was unseren Arbeitsort betrifft und konnten von heute auf morgen ins Homeoffice umziehen. Durch Microsoft Teams waren wir zu jedem Zeitpunkt mit allen Kollegen deutschlandweit sehr gut vernetzt.

Wie bist du zu CEMA gekommen?

Tatsächlich klassisch über Stepstone. Ich war nach meinem Uni-Abschluss noch einige Monate reisen und habe mich anschließend unter anderem bei der CEMA beworben. Das Gespräch war mit Abstand das beste und obwohl ich keine konkrete Vorerfahrung hatte im HR-Bereich. Dafür war ich mit meiner damaligen Gesprächspartnerin und heutige Vorgesetzte menschlich sofort auf einer Wellenlänge. Somit wurde ich als Junior HR Manager eingestellt, mit dem Plan, mich weiterzuentwickeln. Mittlerweile bin ich komplett für den Bereich der Ausbildung bei der CEMA zuständig.

Das ist ein passendes Beispiel für die Mentalität der CEMA. Wir geben gerne Bewerbern eine Chance, die keine oder nur wenige praktische Vorerfahrungen haben, sofern sie Leidenschaft für den Bereich mitbringen, in dem sie sich entwickeln wollen. Und das kann man als Azubi bei der CEMA definitiv, egal ob im kaufmännischen oder im technischen Bereich.

Welche Tipps würdest du einem Bewerber um einen Ausbildungsplatz bei der CEMA geben?

Nutze deine Bewerbung als Chance und zeige uns, wer du bist. Neben Lebenslauf und deinem letzten Schulzeugnis ist uns vor allem das Anschreiben wichtig. Schreibe dies in deinen eigenen Worten und kopiere nicht Texte aus dem Internet, nur weil sie gut klingen. Erzähle uns, wer du bist und warum du dich für die IT interessierst. Du beschäftigst dich in deiner Freizeit oder in der Schule mit IT? Super! In welche Bereiche genau du bereits reingeschaut hast oder welche dich besonders interessieren, das gehört für uns ins Anschreiben.

Praktische Erfahrung in der IT sind super, allerdings keine Grundvoraussetzung für einen Ausbildungsplatz bei der CEMA. Wir legen mehr Wert auf den Charakter als auf Vorerfahrung im IT-Bereich. Das Wissen bringen wir dir in der Ausbildung bei, den Charakter bringst du mit und der muss menschlich zu uns passen.

Du planst auch eine Ausbildung im IT-Umfeld? Dann bewirb dich schon jetzt für das Ausbildungsjahr 2021!