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2FA: Zwei-Faktor-Authentifizierung mit TOTP

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) oder im allgemeinen als Mehr/Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) bekannt, hat im Bereich der IT-Sicherheit in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Eines der bekanntesten Verfahren ist das Time-based One-time Password (TOTP) Verfahren. TOTP ist in Verwendung in unterschiedlichen MFA-Lösungen, zu denen der Sophos Authenticator und Google Authenticator gehören. Viele kennen das Verfahren auch von kleinen Hardware-Token, welche alle 60 Sekunden ein neues Einmalpasswort generieren und anzeigen.

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O365: Yammer-ein Spiegel des Unternehmens. Eine etwas andere Sichtweise auf das Thema.

Autor: Wolfgang Haag, IT-Senior Consultant, CEMA Mannheim

Es ist manchmal mühsam, sich frühmorgens bei einer Tasse Café durch den Dschungel der neuen Postings zu schlagen. Und oft bin ich versucht, Yammer zu schließen. Aber ich bleibe dran, instinktiv.

Die Gruppenstrukturierung und Kommunikationsleitplanken geben dem Ganzen Orientierungspunkte. Hilfreich sind die „Wegweiser“. Beharrlich und regelmäßig sondieren sie themenspezifische Informationen, bewerten die Relevanz, den Informationsgehalt, bevor sie diese posten.

Es gibt aber auch die spontanen Gespräche, die Raucherecken. Unstrukturierte, direkte und oftmals kritische Konversationen.

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innovative Finanzierung für innovative IT-Projekte

Autor: Bastian Neubarth, Executive Director CEMA AG Nürnberg

Die Unterschiede der deutschen Mittelstandsunternehmen beim Status der Umsetzung der digitalen Vernetzung zwischen Produkten und Dienstleistungen könnten größer nicht sein. Nur etwa 20 % können dabei zu den Vorreitern gezählt werden, für die die Digitalisierung einen wichtigen Bestandteil ihres Geschäftsmodells darstellt.

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(R)evolution im Rechenzentrum

Autor: Michael Sandhoff, CTO der CEMA

Hyperkonvergente Systeme sind erwachsen geworden und schicken sich an, den IT-Infrastruktur-Markt umzukrempeln. Denn die zweite Generation weitet die Vorteile wie lineare Skalierbarkeit, vereinfachte Verwaltung, schnelle Bereitstellung sowie geringere Kosten auf eine Vielzahl von Anwendungsszenarien aus.

Flexibles Sizing und Flash-Speicher

Aus Supportgründen boten HCI-Pioniere wie Nutanix oder Simplivity ihre Rechenzentren „aus der Box“ zwar gut durchgetestet, aber nur in Einheitsgrößen bei RAM, CPU und Festplattenspeicher an. Bei jeder Erweiterung musste eine Appliance, die häufig drei Nodes umfasst, mit vorgegebenen Kapazitäten angedockt werden, obwohl beispielsweise nur mehr Rechenleistung gebraucht wurde. Bei HCI der zweiten Generation ist die Skalierung feiner justierbar. Denn Rechenleistung und Speicher eines einzelnen Nodes sind voneinander getrennt und können entsprechend der Workload dimensioniert werden.

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