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Virtualisierung

CAD-Virtualisierung – Wirtschaftlich, flexibel, sicher – Lesen Sie hier welche Vorteile der Virtualisierung jetzt auch bei CAD- und 3D-Virtualisierung einwandfrei nutzbar sind!

Virtualisierung als strategische Entscheidung

Investitionssicherheit, Kostenersparnis, Vereinfachung der Verwaltung und Pflege – drei von vielen Vorteilen, die die Virtualisierung von IT-Infrastrukturen für ein Unternehmen bringen kann. Um sie für Sie zu erreichen, analysieren wir die verschiedenen Bereiche der Virtualisierung und betrachten ihre strategischen Kombinationsmöglichkeiten.

Ihr Vorteil mit CEMA: langjährige Erfahrung und Partnerschaften

Profitieren Sie von unserer Erfahrung aus den unterschiedlichsten Projekten, die wir in vielen Jahren begleitet haben, von der Strategieplanung bis zur Realisierung. Durch unsere langjährige Partnerschaft mit Marktführern der Virtualisierungstechnologie sind wir herstellerübergreifend hervorragend zertifiziert.

Anwenderbericht: Beschleunigte Migration und vereinfachter Remote-Zugriff durch Virtualisierung

Windows-Migrationen sind zwar notwendig, jedoch meist auch risikobehaftet und aufwändig. Nicht so bei der DZ BANK. Durch Anwendungs-Virtualisierung mit Citrix hat das Finanzinstitut den Prozess deutlich gestrafft und in einem weiteren Schritt die Bereitstellung von PC-Arbeitsplätzen für den K-Fall vereinfacht. Das spart langfristig Kosten und erhöht die Flexibilität im Regelbetrieb.

Betriebssystem-Migrationen zählen zu den immer wiederkehrenden, aber nicht gerade einfachen Pflichtaufgaben der IT. Besonders dann nicht, wenn sie wie bei der DZ BANK umfangreich und komplex sind. „Wir wollten rund 4.500 Anwendern leistungsfähigere PC-Arbeitsplätze unter Windows 7 bereitzustellen“, sagt Carsten Beyer, Gruppenleiter Plattformen bei der DZ BANK. „Von den rund 400 lokal installierten Anwendungen ließen sich jedoch knapp 100 nicht schnell genug auf das neue Betriebssystem migrieren.“ Was also tun? Ein Kauf der mit Windows 7 kompatiblen Software-Versionen bot aus Beyers Sicht keine Lösung: „Gerade bei komplexen Anwendungen müssen wir vor dem Produktivbetrieb erst umfassende Regressionstests mit den Fachbereichen durchführen. Das kann mehrere Monate dauern.“ Das IT-Team entschied daher, die 100 XP-Anwendungen virtualisiert über Terminalserver bereitzustellen. Dieser Schritt bot sich an, da die DZ BANK bereits seit Jahren eine Citrix XenApp-Umgebung auf einer VMware-Farm betreibt und Virtualisierung als taktisches Werkzeug einsetzt, damit Anwender inkompatible Applikationen parallel auf ihrem Rechner nutzen können.

Virtualisierung: Komplexität verringern, Flexibilität gewinnen

Durch Virtualisierung verringert sich die Komplexität auf den lokalen Clients erheblich. Denn statt jede Anwendung mit der bestehenden Basislandschaft zeitaufwändig auszutesten, wird sie über einen separaten Terminalserver bereitgestellt. Für das Einrichten der notwendigen virtuellen Maschine reichen wenige Klicks“, sagt Helmut Draeger, Senior IT-Specialist bei der CEMA. Der IT-Dienstleister unterstützt seit vielen Jahren die DZ BANK bei Citrix-Projekten. „Die Spezialisten der CEMA verfügen über einen großen Erfahrungsschatz. Sie wissen, wie man bestimmte Applikationen optimal virtualisiert und worauf man achten muss, etwa in der Windows Registry“, erklärt Beyer. Dieses Wissen war bei der Migration gefragt. Denn nicht alle XP-Anwendungen ließen sich auf Anhieb virtualisieren. So passte die CEMA Einstellungen und Softwareversionen an, teilweise in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Herstellern. Außerdem übernahm der IT-Dienstleister den 2nd Level Support für die Anwender. „Unsere XenApp-Farm mit Hilfe der CEMA als Migrationslösung für die Legacy-Anwendungen zu nutzen, hat uns viel Zeit und Aufwand erspart“, sagt Beyer. Zudem sind die lokalen Clients dauerhaft schlanker geworden und dadurch einfacher zu warten.

Einfachere und schnellere Upgrades

Den gewonnen Spielraum nutzte die DZ BANK dazu, die XP-Anwendungen erst Monate später sukzessive und ohne Zeitdruck auf eine aktuelle Plattform zu migrieren.
Der Umstieg erfolgte im Zuge eines Upgrades der XenApp-Farm auf Version 6.5. Dieser war notwendig, weil der Support für Windows Server 2003 auslief und stabile, sichere Betriebssysteme für das Finanzinstitut elementar sind. Den mit Windows Server 2008 R2 möglichen direkten Sprung auf XenApp 7 vermied Beyer bewusst: „Die neue Software-Architektur hätte den Aufwand beim Lösungsdesign und der Schulung in die Höhe getrieben.“ Bei der Migration sowie der Installation, Konfiguration und Verteilung der Anwendungen auf die Terminalserver konnte sich die DZ BANK wieder auf das umfangreiche Knowhow der CEMA verlassen.

Einsparungen und Entlastung durch Remote-Zugriff

Ein weiterer Punkt auf Beyers To-do-Liste war es, die Kosten für die Not- und Katastrophenfallvorsorge zu reduzieren. Statt auf Verträge mit Dienstleistern, die im K-Fall Büros und Rechner gemäß vereinbarter Service Levels bereitgestellt hätten, setzt die DZ BANK jetzt auf eine flexible Use-your-own-Device-Lösung mit Citrix NetScaler. Bei Bedarf können sich die Mitarbeiter von zuhause über Internet ins Netzwerk der Bank einloggen und auf ihren virtuellen Notfallarbeitsplatz zugreifen. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie ein von der IT angelegtes Berechtigungsprofil sichern den Zugriff ab.

„Die Konfiguration von NetScaler und Netzwerk erforderten umfangreiches Knowhow, da wir die Lösung mit HA-Cluster einsetzen“, sagt Beyer. „Die CEMA hat diese anspruchsvolle Aufgabe bravourös gemeistert und uns bereits beim Konzept exzellent beraten.“ Der Zugriff auf die virtuellen Desktops ist sehr performant und die Administration im Vergleich zu VPN deutlich weniger aufwändig. „NetScaler bündelt Funktionen wie Load Balancing, WAN-Optimierung und Caching und optimiert dadurch die Applikationsbereitstellung“, erklärt CEMA-Spezialist Draeger.
Die DZ BANK nutzt diese Vorteile daher auch bei der Anbindung externer Anwender. Das IT-Team ist momentan mit der Migration der XenApp-Farm nach Version 7.6 unter Windows Server 2012 R2 beschäftigt. Auch hier unterstützt wieder die CEMA. „Die enge Zusammenarbeit mit der CEMA bringt uns viele Vorteile. Spätestens beim Rollout von Windows 10 werden wir wieder Virtualisierung als Migrationsbeschleuniger einsetzen“, ist sich Beyer sicher.
Anwenderbericht PDF download

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