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IT schafft Vorsprung

IT-Lösungen

Cloud-Computing

Flexible und dynamisch anpassbare Infrastrukturkapazitäten mit Cloud Computing Lösungen von CEMA

Gleich, ob Sie temporär mehr Speicherplatz benötigen oder komplette Dienste auslagern möchten: Die CEMA Cloud-Lösungen bieten Ihnen volle Flexibilität ohne Investitionen in Überkapazitäten.

Dabei haben Sie die Wahl zwischen kostengünstigen und standardisierten Public Clouds und individuell eingerichteten Private Clouds, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Auch Mischformen (Hybrid Clouds) sind aufgrund der Modularität der Services umsetzbar.

Erschließen Sie flexibel anpassbare Infrastrukturkapazitäten mit Cloud Computing Lösungen von CEMA

  • Virtuelle Serversysteme
  • Virtueller Speicherplatz
  • Monitoring Funktionalitäten
  • Online Backup
  • DME-Umgebung für das Management mobiler Endgeräte

Lesen Sie hier einen Anwenderbericht zum Thema Cloud Computing

Strategieprojekt „Optimized IT“ – Private Cloud der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG, Berlin

“Unser Weg vom RZ zur Private Cloud”

Win-Win Situation für Anwender und IT-Mannschaft

Wo sich vormals 30 Server drängten, reichen jetzt zehn Stück mit erheblich mehr Applikationen aus, um die Geschäftsprozesse ausfallsicher zu unterstützen. Die “Private Cloud” der Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG in Berlin zeigt sich als echte Win-Win Situation für Anwender und ITMannschaft.

Komplette IT auf dem Prüfstand

Vor knapp vier Jahren brachten die ungebremste Datenflut und der steigende Bedarf an zusätzlichen Anwendungen nicht nur die Systeme, sondern auch die IT-Administratoren an die Grenzen der Belastbarkeit.

„Der Betrieb dedizierter Server für einzelne Applikationen war zeitaufwändig und ineffektiv“, berichtet IT-Leiter Michael Pfeifer.

Ziel war es daher, die Administration zu vereinfachen und die Hardwareressourcen besser auszulasten.

Flankierende Maßnahmen wie ein Update des Sicherungsservers und die Erneuerung der Notstromanlage sollten dieAusfall- und Zukunftssicherheit weiter erhöhen.

Vier Wettbewerber an einem Tisch – wer ist der passende Lösungspartner?

„Das ganzheitliche Konzept der CEMA AG zeigte detailliert, wie wir im vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmen unser RZ wirtschaftlicher und leistungsfähiger machen können“, begründet Projektleiter Frank Ochla die Entscheidung.

Ein weiterer Pluspunkt des Konzepts

war der Vorschlag, statt eines hardware- ein softwarebasiertes SAN aufzubauen. Der Vorteil, der Speicher kann herstellerunabhängig, rasch und kostengünstig erweitert werden.

„Bei vergangenen Projekten zeigten sich große Systemhäuser weniger kundenorientiert und weniger flexibel als mittelständische Dienstleister“, erzählt Frank Ochla.

1. Schritt:

Platz schaffen durch Virtualisierung der 30 physischen Rechner auf drei  Hostsysteme mit VMware „ESX“. Fast alle Systeme und Anwendungen wurden virtualisiert, darunter Datenbanken, der Mailserver, die Zeitwirtschaft und der Domain Controller.

2. Schritt:

Hochverfügbare Daten und dynamischer Speicherplatz durch Storage Virtualisierung 

Dazu wurde ein hochverfügbares SAN mit synchroner Datenspiegelung und einer Speicherkapazität von 9 TByte aufgebaut. Die Sicherung und die rasche Wiederherstellung
der virtuellen Server erfolgt über den zentralen Backup-Server. „Die Systeme sind besser ausgelastet, performanter und ausfallsicher“, berichtet Pfeifer.

3. Schritt:

Schlankes Client-Management und ortsunabhängiger Zugriff für Anwender auf ihre Arbeitsumgebung durch Desktop-Virtualisierung

Dazu wurden sechs Hostrechner eingerichtet, auf denen sämtliche Anwendungen, angefangen von Microsoft Office bis zur Branchenlösung für die Immobilienwirtschaft, hochverfügbar laufen. Parallel wurden 140 PCs durch Thin Clients ersetzt. Über eine Internetverbindung können berechtigte Anwender jetzt unterwegs und von zuhause auf die Daten und Applikationen zugreifen. Für die IT-Abteilung haben sich der Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten pro Computerarbeitsplatz signifikant verringert. Gleichzeitig stieg die Reaktionsschnelligkeit, denn sämtliche Endgeräte lassen sich vom Rechenzentrum aus administrieren und aktuell halten.

„Die Anforderungen aus den Fachbereichen, wie etwa das Bereitstellen neuer Software oder eines Desktop-Arbeitsplatzes, können wir jetzt kurzfristig erfüllen“, resümiert Ochla.

Anwenderbericht als PDF Download