CEMA - Soziales Engagement
CEMA unterstützt Projekte für Straßenkinder und Menschen mit Behinderung
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen,
sondern möglich machen.“ Antoine de Saint Exupéry
Untern diesem Credo engagiert sich CEMA als Unternehmen in verschiedenen allgemeinnützigen Projekten.
Regelmäßig wandelt CEMA so auch das Budget für Weihnachtsgeschenke in eine Spende. Für das Jahr 2011
kamen so 9.400 Euro zusammen.
Davon profitieren die folgenden Institutionen:
„Die Arche“ Christliches Kinder- und Jugendwerk e.V., Berlin
Das Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ kämpft an gegen Kinderarmut in Deutschland. In ihren
Einrichtungen bietet die Arche den Kindern täglich kostenlos eine vollwertige, warme Mahlzeit,
Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen mit Sport und Musik und vor allem viel
Aufmerksamkeit. 1995 in Berlin gegründet, erreicht das Werk mittlerweile an bundesweit
10 Standorten mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche. Die Arche wurde mit der
„Carl von Ossietzky Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte“ und dem
„Hanse-Merkur-Preis für Kinderschutz“ gewürdigt. Die Arbeit der „Arche“ wird zu 100 Prozent
durch Spendengelder finanziert.
www.kinderprojekt-arche.de/
„basis und woge e.V.“, Hamburg
ist ein staatlich anerkannter Träger sozialer Dienstleistungen, der Ende 2005 aus einem Zusammenschluss
entstanden ist. Betreut werden junge Menschen, die sich in Krisensituationen befinden. Am Hamburger
Hafen befinden sich zwei Anlaufstellen für Mädchen und Jungen bis 18 Jahre und eine Anlaufstelle für
männliche Prostituierte, zu der eine Übernachtungseinrichtung mit 10 Betten gehört. Diese Einrichtungen
sind Auffangstation für zurzeit jährlich rund 700 junge Menschen. Weitere ambulante und stationäre Angebote
werden in den Stadtteilen Harburg und Billstedt bereitgehalten.
www.basisundwoge.de
„Mittagessen für Kinder“, Köln
Mittagessen für Kinder ist ein Projekt gegen Mangel- und Fehlernährung für 6- bis 14-jährige Kinder aus dem Kölner Norden.
Neben der Hausaufgabenbetreuung und der Freizeitgestaltung ist das Mittagessen ein wichtiger
Bestandteil der Tagesbetreuung in den Kinder- und Jugenszentren „Bauspielplatz“,
„Seeberger Treff“ und „Magnet“. Bis zu 120 Kinder, die sonst häufig den ganzen Tag
auf sich gestellt wären, nehmen täglich an diesem Angebot teil.
www.mittagessen-fuer-kinder.de
„Off Road Kids“, Dortmund + Stuttgart
Seit 1994 ist Off Road Kids die einzige Hilfsorganisation für Straßenkinder in Deutschland, die
überregional tätig ist. Ohne staatliche Zuschüsse betreibt die Off Road Kids Stiftung eigene
Streetwork-Stationen in Berlin, Hamburg, Dortmund und Köln sowie eine Elternberatungshotline,
zwei Kinderheime und das Institut für Pädagogikmanagement (IfPM). Grundsätzliche Zielsetzung ist:
die bestmögliche Perspektive für jeden betreuten jungen Menschen.
www.offroadkids.de
„Herzogsägmühle“, München
Herzogsägmühle versteht sich als Ort zum Leben und wird getragen vom Verein
„Innere Mission München – Diakonie in München und Oberbayern e.V.“. Im Rahmen einer
offenen Dorfgemeinschaft erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen,
Krankheit oder Behinderung Hilfen zur persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung
oder Heimat und Pflege im Alter. Daneben bietet Herzogsägmühle Beratungsdienste, Tagesstätten,
Arbeitsmöglichkeiten und Wohnungen in Orten der Umgebung an.
www.herzogsaegmuehle.de
„bed by night“, Hannover
„bed by night“ ist eine niedrigschwellige Einrichtung zur Versorgung sogenannter Straßenkinder.
Es besteht aus einer Übernachtungsstätte mit 10 Plätzen und einem Tagestreff. Zielgruppe des
Betreuungsangebotes sind Minderjährige, die einen Schlafplatz benötigen, sich aus der Straßenszene
herauslösen und eine Zukunftsperspektive entwickeln wollen. Den Kindern und Jugendlichen, die sich
selbst in der Einrichtung melden, wird eine Grundversorgung und Beratung angeboten.
„bed by night“ befindet sich in der Trägerschaft des Fachbereichs Jugend und Familie/Heimverbund
der Landeshaupstadt Hannover.
hannover-bed-by-night
„AWO“, Frankfurt
Die AWO ist ein Verband der Freien Wohlfahrtspflege, in dem sich Mitglieder sowie ehren- und hauptamtlich
Tätige zusammengefunden haben, um bei der Bewältigung sozialer Probleme und Aufgaben mitzuwirken und um
den demokratischen, sozialen Rechtsstaat zu verwirklichen. Die AWO unterhält in allen Bundesländern
insgesamt mehr als 14.000 Einrichtungen und Dienste, darunter Heime und Wohngemeinschaften, Tagesstätten
für Kinder, Jugendliche und alte Menschen, Auskunfts- und Beratungsstellen für Ausländer, Arbeitslose,
Familien, Schwangere, Alte, Behinderte und Jugendliche, ambulante und sozialpflegerische Dienste sowie
Werkstätten aller Art. Im Rahmen der Jugendsozialarbeit stehen mehr als 3.500 Einrichtungen zur Verfügung,
um Kindern, Jugendlichen, Eltern und Familien zu helfen.
www.awo.de
„FREEZONE“, Mannheim
FREEZONE in Mannheim versteht sich als eine niedrigschwellige Einrichtung der Jugendhilfe und richtet
sich mit ihren Angeboten an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12-21 Jahren,
die von Obdachlosigkeit bedroht oder bereits obdachlos sind und ihren Lebensmittelpunkt auf die
Strasse verlegt haben, oder/ und von bestehenden Hilfsangeboten der Jugendhilfe nicht mehr erreicht
werden, sich also in besonders schwierigen Lebenslagen befinden. Der Arbeitsansatz von FREEZONE ist
durch eine Komm-(Anlaufstelle) und Gehstruktur (Streetwork) gekennzeichnet. Die Anlaufstelle hält
für Ihre BenutzerInnen ein breites Angebot bereit: kostenloses Essen und Trinken, Wäsche waschen und
trocknen, Duschen, Kleiderkammer, ausruhen, relaxen, Beratungsgespräche mit den Mitarbeiter/Innen,
Informationen über bestehende Jugendhilfemaßnahmen und adäquaten Fachdiensten, PC-Training,
Internetprojekte, Bewerbertraining.
www.freezone-mannheim.de
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