Anwenderbericht zur neuen IT Strategie
bei Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG
Unser Weg zur Private Cloud - Teil 2
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Konsolidierte Systeme steigern Dynamik
Gemeinsam mit den Spezialsiten des IT-Dienstleisters hat Becker & Kries fast alle Systeme
und Anwendungen virtualisiert, darunter Datenbanken, den Mailserver, die Zeitwirtschaft und
den Domain Controller. Hierzu wurden 30 physische Rechner auf virtuelle Server unter VMware
„ESX“ migriert. Die VMs laufen auf 3 Hostsystemen. In der nächsten Phase wurde ein
hochverfügbares SAN mit synchroner Datenspiegelung und einer Speicherkapazität von
9 TByte aufgebaut. Die Virtualisierungssoftware „SANmelody“ von DataCore läuft auf
zwei Servern, die redundant ins Netzwerk eingebunden sind. Dank der Storage-Virtualisierung
lässt sich Speicherplatz dynamisch zuweisen und bedarfsgerecht erweitern. Die Sicherung und
die rasche Wiederherstellung der virtuellen Server erfolgt über den zentralen Backup-Server.
Die zentralisierte Administration und die Snapshot-Technologie beschleunigen das Backup
insgesamt.
„Die Systeme sind besser ausgelastet, performanter und ausfallsicher“,
berichtet Pfeifer.
So partizipieren alle von der neuen IT-Strategie
Mehr Freiheit für die Anwender und Entlastung für die IT durch die Virtualisierung der
Desktops. Um das Client-Management zu vereinfachen und den Anwendern einen Remotezugriff
auf ihre individuelle Arbeitsumgebung zu ermöglichen, folgte die Virtualisierung der Desktops
auf Basis von VMware View. Dazu wurden sechs Hostrechner eingerichtet, auf denen sämtliche
Anwendungen, angefangen von Microsoft Office bis zur Branchenlösung für die
Immobilienwirtschaft, hochverfügbar laufen. Parallel wurden140 PCs durch Thin Clients ersetzt.
Über eine Internetverbindung können berechtigte Anwender jetzt auch von unterwegs und von
zuhause aus auf die Daten und Applikationen zugreifen, die sie brauchen. Für die IT-Abteilung
haben sich der Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten pro Computerarbeitsplatz
signifikant verringert. Gleichzeitig stieg die Reaktionsschnelligkeit, denn sämtliche
Endgeräte lassen sich vom Rechenzentrum aus administrieren und aktuell halten.
„Die Anforderungen aus den Fachbereichen, wie etwa das Bereitstellen neuer Software
oder eines Desktop-Arbeitsplatzes, können wir jetzt kurzfristig erfüllen“, resümiert Ochla.
Für Becker & Kries hat sich die enge Zusammenarbeit mit der CEMA bewährt.
Der IT-Dienstleister trägt unsere IT-Strategie mit, kennt die Arbeitsweise
und Infrastruktur. So kann er fundiert und proaktiv Vorschläge für Verbesserungen
einbringen und erkennt zielsicher Optimierungspotentiale. Für IT-Leiter Pfeifer steht fest:
„Wir sind sehr zufrieden und wollen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der CEMA auch in
Zukunft fortsetzen.“
Auf einen Blick
Kunde: Die Becker & Kries Immobilien Management GmbH & Co. KG deckt, von der Projektentwicklung
bis zum Bestandsmanagement, das gesamte Spektrum immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen ab.
Der Eigenbestand umfasst rund 400.000 qm Gewerbeflächen und mehr als 13.500 Wohnungen.
Darüber hinaus ist Becker & Kries an Firmen der Medien-, Mode- und Baubranche beteiligt.
Herausforderung: Neuausrichtung der Unternehmens-IT durch umfassendes RZ-Redesign,
Konsolidierung und Virtualisierung sowie Einführung neuester Netzwerk- und Servertechnologien.
CEMA-Leistung: Konzeption und Realisierung der Lösungsarchitektur. Redesign der SQL- und
Exchange-Umgebung sowie der IT-Strategie für Backup- und Restore, Erweitern des Active
Directory, Virtualisieren von Servern und Desktops, Aufbau eines virtuellen SAN, Erneuern
der USV-Anlage.
Systemumfeld: VMware vSphere und View, Thin Clients und Server R710/810 von Dell, QLogic SANBox,
DataCore SANmelody, Symantec Backup Exec, Microsoft Windows Server Betriebssysteme.
Nutzen: gestrafftes IT-Management, flexible IT-Infrastruktur, reduzierte Kosten, reaktionsschnelles
Erfüllen von Marktanforderungen.
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Teil 1
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